MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
FIA GT: Navarra

Beide Loeb-McLaren fahren vorne weg

Das Loeb-Team kann sich feiern lassen. Auch im Hauptrennen dominierten die beiden McLaren, Zuber auf Platz zwei, Mayr-Melnhof auf Platz fünf.

Perfekter Rennsonntag für Sebastien Loeb und Alvaro Parente beim vorletzten Saisonlauf der FIA-GT-Serie im spanischen Navarra: Nach dem Sieg im Qualifying-Rennen gewann das Loeb-McLaren-Duo auch das Hauptrennen über 36 Runden - für den ehemaligen Rallye-Superstar eine Premiere. Obendrein ging auch der zweite Platz an sein Team.

Polesetter Loeb führte vom Start weg und hatte über weite Strecken seinen Teamkollegen Andreas Zuber formatfüllen im Rückspiegel, konnte diesen aber in Schach halten. Nach dem Fahrerwechsel hatte Parente keine große Mühe mehr, den Sieg nach Hause zu fahren. Auf Platz drei landeten Frank Stippler und Edward Sandström (WRT-Audi), die damit in der Gesamtwertung Boden gutmachen und ihre Chancen wahren.

Fünf Punkte fehlen Stippler/Sandström auf ihre WRT-Kollegen Ortelli/Vanthoor, die in Navarra ein schwarzes Wochenende erlebten. Nach dem missglückten Qualifying-Rennen drehte sich Stephane Ortelli auch im Hauptrennen gleich in der ersten Runde nach einer Kollision mit einem BMW. Laurens Vanthoor fuhr trotzdem in Sandströms Windschatten, bis ihn ein Bremsdefekt endgültig aus der Entscheidung warf.

Sergei Afanasiew und Andreas Simonsen (HTP-Mercedes) belegten Platz vier, noch vor Jarvis/Mayr-Melnhof (WRT-Audi). Der Österreicher Gerhard Tweraser (GRT-Lamborghini) konnte seine starke Performance vom Regenrennen heute Morgen nicht wiederholen und fiel vom dritten auf den zehnten Rang zurück. Siebter wurde Alon Day mit seinem HTP-Mercedes-Kollegen Stef Dusseldorp. Für das Team ist der Titelkampf damit beendet.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

FIA GT: Navarra

Weitere Artikel:

Mercedes-AMG präsentiert Designs

Auer fährt 2026 im "blauen Schuhkarton"

Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"

Nürburgring-Langstrecken-Serie

Verstappen gewinnt - und wird disqualifiziert

Max Verstappen feiert am Nürburgring einen dominanten Sieg - doch Stunden später wird er disqualifiziert: Ein Teamfehler sorgt für das bittere Ende

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr

Wheatley zu Aston Martin?

Jonathan Wheatley verlässt Audi

Jonathan Wheatley verlässt Audi nach nicht einmal einem Jahr als Teamchef schon wieder - Mattia Binotto wird seine Aufgaben erst einmal übernehmen