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Porsche Alpenpokal: Lausitzring

Felix Wimmer wieder siegreich

Felix Wimmer konnte beim fünften Lauf des Porsche Alpenpokal, bei dem wohl schwersten Rennen seines Lebens den Sieg holen.

Foto: Woms

Zwei Mal musste sich Felix Wimmer zuletzt auf dem Pannoniaring knapp, aber doch geschlagen geben. Doch das tat dem Ehrgeiz des 22-jährigen Wieners, der heuer mit Seriensiegen in den deutschen Porsche Cup und mit einem Doppelerfolg auf dem Red Bull Ring in den österreichischen Porsche Alpenpokal eingestiegen war, keinen Abbruch. „Ich habe gewusst, dass ich wieder in die Siegerstraße einbiegen werde“, freute sich Wimmer heute über seinen nächsten Coup im Rahmen des Alpenpokals auf dem deutschen Lausitzring.

Doch bis er den fünften Saisonlauf in der GT-Challenge in seiner Tasche wusste, hatte der Shootingstar aus Österreich ein hartes Stück Arbeit zu verrichten. „Das war das schwerste Rennen meines Lebens“, sagt seine Analyse alles aus. In den ersten drei Runden konnte sich Felix Wimmer leicht absetzen, doch was dann folgte, war ein hochdramatisches Gefecht. Die beiden Deutschen Christian Voigtländer und Heinz Weissenbacher hetzten auf ihrer Heimstrecke den Führenden über die restlichen elf Runden um den Ring. Immer wieder wechselten sie die Positionen, um den Wiener anzubohren. Wimmer, der auf dem Lausitzring bisher noch kein Rennen bestritten hatte: „Ich habe mit allem, was ich hatte, dagegengehalten. Einfach versucht cool zu bleiben, und nach den Grundregeln des erlernten Motorsports keinen Fehler zu machen. Dass mir das gelungen ist, macht den Sieg hier natürlich doppelt schön. Ein unfassbares Rennen!“

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