MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye Dakar 2013 Ferdinand Kreidl, Dakar 2013

Ein langer Tag für Kreidl

Ferdinand Kreidl konnte am vierten Tag seine Position halten, die lange Etappe mit über 400 Verbindungskilometern zehrte aber an den Kräften.

Was hatte Ferdinand Kreidl am vierten Tag zu meistern? Insgesamt 718 Kilometer, wobei die Wertungsstrecke über 289 Kilometer direkt nach dem Biwak in Nazca startete. Diese Etappe zählte zu den härtesten Herausforderungen der ersten Dakar-Woche. Zunächst ging es über Kamelgras, bevor große und weite Sanddünen bewältigt werden mussten.

Das Tagesziel war die Stadt Arequipa – speziell für die vielen Privatfahrer war die lange Verbindungsetappe eine energieraubende Aufgabe. Deshalb erreichte Kreidl das Biwak relativ spät; auf einen ausführlicheren Bericht verzichtete er, Schlaf und Erholung gingen vor. Seine Platzierung konnte Kreidl jedoch halten und liegt weiterhin auf Platz 106.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

GP von Österreich: Qualifying

Kontroverse Russell-Pole nach Verstappen-Crash

George Russell fährt in letzter Sekunde zur Pole, doch weil aufgrund eines Unfalls von Max Verstappen Gelb war, gibt es Fragezeichen über die Bestzeit

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.