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Rundstreckentrophy: Spielberg

Sports Car Challenge feiert Saisonauftakt

Am Red Bull Ring werden am Wochenende 25 offene Sportprototypen starten, neben Deutschen und Schweizern ist Norbert Groer der einzige Österreicher.

Insgesamt werden in dieser Serie heuer vier Läufe mit je zwei Rennen durchgeführt. Man bewegt sich auf dem Nürburgring, zweimal auf dem Red Bull Ring und einmal in Monza.

Die Sports Car Challenge hat ein spezielles Markenzeichen und das heißt Geschwindigkeit pur. Die offenen Sportwagen der Division 1 verfügen bei 700 Kilogramm Gewicht über eine Leistung von 450 PS. In den Chassis von Herstellern wie PRC, Norma oder Pilbeam findet man verschiedene Triebwerke wie Turbo Aggregate oder seriennahe V8 Saugmotoren von BMW.

Dann gibt es noch die Fahrzeuge der Division 2, die sogenannte Version Sport-prototypen –Light. Dort wiegen die Chassis mit dem Motor nur 570 Kilogramm, während die 2-Liter Triebwerke um ca. 280 PS leisten. Bei feuchten Strecken-bedingungen ist es ohne weiteres drinnen, dass die kleine Division den großen Boliden aus der Division 1, Paroli bieten kann bzw. möglicherweise auch schneller ist. Ergänzt wird das Starterfeld durch Fahrzeuge der Division 3 bis einschließlich 2000 ccm. Dort findet man Radical-Sportprototypen, KTM X-Bow oder Crossle.

Das Feld setzt sich aus 16 Deutschen, 8 Schweizern und einem Österreicher zusammen. Es ist dies Norbert Groer, der auf einem PRC-Honda C/N versuchen wird, eine gute Figur zu machen. Groer hat im Tourenwagensport in der ÖTC schon viel Erfahrung sammeln können.

Neben der Sports Car Challenge wird man am kommenden Wochenende noch die Serien Free Formula Open mit Formel 1, GP 2, Champ-Cars, World Series Nissan Boliden, die österreichische Rennwagenmeisterschaft mit der Formel 3, der KIA Lotos Cup, der internationalen FIA Tourenwagen und GT Szene dazu P9 Challenge und Slowenische Tourenwagenmeisterschaft, bis zum Suzuki Motorsport Cup, sehen.

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