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MotoGP:News

Fortsetzung folgt

Der Österreicher Martin Bauer wird weiter in der Königsklasse des Motorrad-Sports zu sehen sein. Valencia plus fünf Läufe in der nächsten Saison geplant.

Foto: Bauer

Es geht weiter. Der Österreicher Martin Bauer bereitet sich auf den nächsten Einsatz in der MotoGP-WM vor. Das Team wird mit der Suter-BMW beim Finale der Motorrad-Weltmeisterschaft am 10. November 2013 im spanischen Valencia an den Start rollen. Die Grand Prix Kommission hat dem Wild Card-Antrag des Claiming Rule-Teams stattgegeben und auch schon fünf weitere Auftritte in der nächsten Saison in der Königsklasse des Motorradsports genehmigt.

Das Grand-Prix-Finale in Valencia zählt traditionell zu den Höhepunkten in der Motorrad-Weltmeisterschaft. Für Martin Bauer ist es eine neue Gelegenheit, die Performance des Teams zu präsentieren. 2014 will sich die Mannschaft mit fünf weiteren Wild Card-Einsätzen in der MotoGP-Klasse etablieren. Auf dem Plan stehen die Rennen in Assen (NL), auf dem Sachenring (D), Brno (CZ), Misano (I) und auf einer Strecke in Spanien. Dass die Bemühungen anerkannt und ernst genommen werden, zeigt allein die Einladung des Teams durch die IRTA, auch an den offiziellen Tests in Valencia teilzunehmen, die im Anschluss ans Grand-Prix-Finale stattfinden.

Nach einem Gespräch von Teammanager Andreas Bronnen mit Marco Venturi, dem Leiter für Motorsport bei Magneti Marelli in Bologna, findet ab sofort auch der Techniktransfer mit dem italienischen Elektronikhersteller hat. Das Steuersystem von Magneti Marelli setzen alle permanenten Grand Prix-Teams sowie auch der größte Teil der Claiming Rule-Mannschaften ein. Mit Bauers Team wird ebenso eine langfristige Zusammenarbeit angestrebt.

Martin Bauer: „Mich freut die Entwicklung sehr, denn die Akzeptanz zeigt, dass wir bei unserem Debüt doch sehr viel richtig gemacht haben. Man nimmt uns ernst. Es ist auch schön, dass wir unsere Performance schon jetzt in Valencia erneut präsentieren können. Das MotoGP-Finale gibt uns die Möglichkeit, unsere Vorstellung zu wiederholen, nachdem der Auftakt im entscheidenden Moment mit dem Sturz in der ersten Runde doch sehr unglücklich gelaufen ist.“

Fritz Schwarz, Cheftechniker: „Da wir zu den IRTA-Tests eingeladen worden sind, haben wir technisch offensichtlich große Anerkennung erhalten. So eine Offerte nach so kurzer Zeit hat vor uns noch kein anderes Team bekommen.“

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