MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorsport: News

Menu startet im Porsche-Supercup

Der ehemalige Chevrolet-Werkspilot kehrt der WTCC den Rücken und wird dieses Jahr im Porsche-Supercup starten.

Alain Menu verlässt die WTCC. Das gab der Rennfahrer aus der Schweiz am Mittwochabend bekannt. Auf der Autoshow in Genf stellte Menu zugleich sein Programm für die neue Saison vor. Und das sieht ihn 2013 im Porsche-Supercup im Rahmen der Formel 1 antreten. "Ich werde in diesem Jahr für das Fach-Auto-Tech-Team aus der Schweiz fahren", schrieb der 49-Jährige auf seiner Facebook-Seite.

Der langjährige Chevrolet-Werkspilot freut sich auf seine sportliche Aufgabe: "Das ist definitiv eine Herausforderung, wie ich sie mag." Und keine völlig neue, wie ein Blick in die Statistiken von Menu zeigt: 2004 hat der Tourenwagen-Routinier bereits einen Gaststart im britischen Porsche-Carrera-Cup absolviert. Mit Bravour: zwei Rennen, zwei Pole-Positions, zwei schnellste Runden, zwei Siege.

Für die WTCC stellt der Abgang des zweimaligen BTCC-Titelträgers und früheren DTM-Piloten Menu einen herben Verlust dar, schließlich zählte der WM-Zweite von 2012 zu den wenigen Fahrern im Feld, die seit 2005 ständig in der Meisterschaft vertreten waren. Und seine Erfolgsbilanz spricht für ihn: 23 Siege, 53 Podestplätze, 15 Pole-Positions, 20 schnellste Runden und 1.091 Punkte.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Auch Haas hat sein neues Formel-1-Auto bereits vor dem Barcelona-Test erstmals auf die Strecke geschickt - Oliver Bearman spulte in Fiorano die ersten Kilometer ab

F1 Barcelona "Shakedown": Tag 2

Red Bull mit dem ersten Unfall 2026

Bestzeit für Max Verstappen, Unfall von Isack Hadjar: Im Privatduell mit Ferrari schreibt Red Bull am Dienstag die Schlagzeilen - alle anderen Teams haben verzichtet

GruppeM Racing gewinnt erstmals das Bathurst 12 Hour - Wildes Rennen mit Horrorcrash, Känguru-Kollision und kontroversen Szenen

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können