MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorsport: News

"Noch ist nichts fix": Auch Muller sucht ein Cockpit

Nicht nur Weltmeister Rob Huff hat noch keinen neuen Arbeitsplatz, auch sein Titel-Vorgänger Yvan Muller sucht noch ein Cockpit für die Saison 2013

Sie waren die dominierenden Piloten der vergangenen Saison. Nur um jetzt ohne Cockpit dazustehen. Weil sich Chevrolet zum Jahresende aus der WTCC zurückgezogen hat, müssen sich Weltmeister Rob Huff, Alain Menu und Yvan Muller eine neue Beschäftigung suchen - in der WTCC oder auch in anderen Rennserien. Und bislang hat keiner des Trios ein Cockpit für die neue Saison ergattert.

Während Huff über eine Rückkehr in die britische Meisterschaft (BTCC) nachdenkt, schließt Muller eine Fortsetzung seiner Karriere in der WM nicht aus. "Natürlich ist es möglich, mich auch 2013 wieder in der WTCC zu sehen. Allerdings ist noch nichts fix", wird der Weltmeister von 2008, 2010 und 2011 bei 'Speed-Magazin.de' zitiert. Er könne sich aber auch andere Betätigungsfelder vorstellen.

In die DTM wird es den französischen Rennfahrer jedoch aller Voraussicht nach nicht verschlagen, wie er erklärt. "Es kam leider kein ernsthafter Vorschlag, weshalb es eine große Überraschung wäre, wenn ich 2013 in der DTM fahren würde." In jedem Fall will Muller mit siegfähigem Material in die Saison gehen: "Ich will nicht nur fahren, um zu fahren. Es sollte schon ein interessantes Projekt sein."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

"Rechtliche Mittel ausschöpfen"

Ukraine verschärft Einspruch gegen Russland

Der ukrainische Verband FAU hat seine Beschwerde gegen Russland verschärft und das Berufungsgericht der FIA eingeschaltet: Man will "rechtliche Mittel ausschöpfen"

WEC: Cost Cap unmöglich?

Budgetobergrenze in der WEC kaum umsetzbar

Toyota-Technikchef David Floury und Porsche-LMDh-Chef Urs Kuratle nennen die Probleme, wenn es darum geht, BoP durch ein Cost Cap zu ersetzen

"Was zum Teufel ist da passiert?"

Gaslys Monza-Wunder hielt nur kurz...

Von Pole gestartet und am Ende nur Siebter: Pierre Gaslys Monza-Wunder hielt nicht lange, doch gerade das macht seine Leistung am Samstag so verblüffend