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Rebellion bestätigt Fabio Leimer

GP2-Champion Fabio Leimer wird sich beim LMP1-Privatteam Rebellion das WEC-Cockpit mit Dominik Kraihamer und Andrea Belicchi teilen.

Rebellion hat seinen Fahrerkader für die anstehende Saison der Langstrecken-WM komplettiert. Nach erfolgreichen Testfahrten in der vergangenen Woche in Le Castellet wird Fabio Leimer an Bord bleiben. Der amtierende GP2-Champion wird sich den Rebellion mit der Startnummer 13 mit Dominik Kraihamer und Andrea Belicchi teilen. Im zweiten Fahrzeug (Startnummer 12) wechseln sich Nick Heidfeld, Nicolas Prost und Mathias Beche ab.

"Ich freue mich sehr, dass ich bei Rebellion fahren darf", sagt Leimer, dessen Verpflichtung sich bereits in Südfrankreich deutlich abgezeichnet hatte. "Als Schweizer bin ich natürlich stolz, für ein Schweizer Team zu agieren. Ich kann die Rennen der WEC und die 24 Stunden von Le Mans kaum noch erwarten. Ich will viel lernen, um in den Rennen auf Toppniveau zu sein. Die Testfahrten in Le Castellet waren wirklich positiv. Ich habe mich stets verbessert, bin viel gefahren und habe mich immer mehr auf das Auto einstellen können."

"Ich weiß, dass noch einige Arbeit vor mir liegt, bevor ich in solchen Autos das Maximum abrufen kann. Nach dem ersten Rennen kann ich es besser einschätzen", meint der 24jährige. Rebellion fuhr bei den Tests auf dem Circuit Paul Ricard mit dem alten Lola-Toyota. Dieses Fahrzeug wird auch beim ersten Saisonrennen in Silverstone (20. April) eingesetzt. Erst ab dem zweiten Rennen des Jahres in Spa-Francorchamps (3. Mai) soll der neue Rebellion R-One einsatzbereit sein.

"Wir hatten einige Möglichkeiten, das Auto mit einem sehr guten Fahrer zu besetzen. Als Schweizer Team wollten wir jedoch einem Piloten aus der Schweiz eine Chance geben, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen", kommentiert Teamchef Bart Hayden. "Fabio hat eine neue Herausforderung gesucht. Er hat gezeigt, dass er im Formelsport sehr schnell ist. Wir wollten ihn einfach mal im Lola-Toyota testen, um zu sehen, wie gut er in einem LMP1-Prototypen ist."

"Der Test war aus fahrerischer Sicht positiv, auch bezüglich des Feedbacks an die Ingenieure. So kann ich mit Freuden verkünden, dass wir einen Vertrag für diese Saison geschlossen haben", erklärt der Brite, der seine Autos 2014 wieder im klassischen Rot-Weiß des Teams antreten lässt. "Fabio ist hoch motiviert, er freut sich sehr. Wir blicken voller Vorfreude auf den Start der Saison. In wenigen Wochen geht es mit dem Sechs-Stunden-Rennen in Silverstone los."

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