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Motorsport: News

Ecclestone verzichtet auf weiteres Gebot

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone soll Medienberichten zu Folge beim Bieterverfahren um den Nürburgring aus dem Rennen sein.

Noch bis zum heutigen Montag, 24:00 Uhr können potenzielle Investoren Angebote für die Übernahme des insolventen Nürburgrings einreichen, doch ein prominenter Bieter ist Medienbereichen zu Folge aus dem Rennen. Wie die Rhein-Zeitung berichtet, habe Formel-1-Boss Bernie Ecclestone sein Absichten zum Kauf des Eifelkurses nicht mehr weiter verfolgt. Nach Informationen der Zeitung gelten das Düsseldorfer Unternehmen Capricorn, die US-amerikanische Investmentgesellschaft H.I.G sowie ein weiteres US-Unternehmen als aussichtsreiche Interessenten.

Ecclestone dürfte derzeit auch andere Sorgen als den Kauf des Nürburgrings haben. Ab dem 24. April 2014 muss sich der 83-Jährige wegen des Vorwurfs der Bestechung und Anstiftung zur Untreue von dem Landgericht München verantworten. Aus dem Vorstand der Formel-1-Holding Delta Topco wurde der Brite abberufen.

Wie es mit dem Nürburgring nach dem Ende der Bieterfrist weitergeht, ist noch unklar. Das letzte Wort hat die EU-Kommission, die einen Verkauf der Rennstrecke und des Freizeitparks noch stoppen könnte. Darauf hofft neben dem ADAC auch die Initiative "Ja zum Nürburgring", die sich seit Monaten mit vielfältigen Protestaktionen gegen den Verkauf des Nürburgrings stemmt.

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