MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorsport: News

Wendlinger erstmals für Tiroler Team unterwegs

Karl Wendlinger bestreitet am Wochenende auf dem Slovakiaring gleich drei Rennen für ein Tiroler Team, zum Einsatz kommt ein Mercedes SLS AMG GT3.

Foto:KWM

Nach zwei ausgiebigen Tests auf dem Adria Raceway in Italien folgt nun die Feuertaufe: Karl Wendlinger bringt bei den Artbauer Club Trophy am Donnerstag (17. Juli) und Freitag (18. Juli) auf dem Slovakiaring in der Nähe von Bratislava den Mercedes SLS AMG GT3 des Tiroler Teams „DB – operated by RPM-Motorsport“ bei einem Rennen zum Einsatz.

Und das gleich in dreifacher Ausführung: Am Donnerstag beim sogenannten „Nightrace“ ab 22 Uhr, sowie am Freitag bei einem Sprint-Bewerb sowie einem Langstreckenrennen.

Karl Wendlinger: „Die Testfahrten waren sehr gut. Jetzt freue ich mich, mit dem Team und dem zweiten Piloten Roland Schleser auch bei einem Rennen teilnehmen zu können. Ich bin auf dem Slovakiaring zwar noch kein Rennen gefahren, kenne aber das Strecken-Layout von einigen Tests. Ein schöner Kurs mit einigen anspruchsvollen Kurven, einer langen Geraden und extrem eng im Mittelteil. Bestens geeignet also, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Neuer Vertrag bei Red Bull

Verstappen-Zukunft in der F1 geklärt!

Max Verstappen hat allen Wechselgerüchten ein Ende bereitet und seine Verlängerung bei Red Bull in der Formel 1 verkündet

Der Regen kam um ein paar Minuten zu spät: George Russell erobert acht Punkte für die Formel-1-WM, Nico Hülkenberg scheidet mit Defekt aus

IndyCar zeigt erste Bilder

So sieht das neue Einheitsauto ab 2028 aus!

Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird

Domenicali nennt Perspektive

Formel 1 vor Deutschland-Comeback?

Die Formel 1 prüft eine Rückkehr nach Deutschland: Doch zwischen ersten Gesprächen und einem tatsächlichen Comeback liegen noch erhebliche Hürden