MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Honda hinter den eigenen Erwartungen

Gabriele Tarquini erklärt, dass sich Honda für die Saison 2014 weitaus mehr ausgerechnet hatte und nun bereits auf 2015 hinarbeitet.

14 Siege aus 15 Rennen und die klare Führung in beiden WM-Wertungen – das ist nicht etwas die Erfolgsbilanz von Honda in der WTCC-Saison 2014, es ist die bisherige Ausbeute von Serienneuling Citroën. Diese Leistung gibt Honda ordentlich zu denken; nun gibt Werksfahrer Gabriele Tarquini erstmals zu: "Wir sind zweifelsohne hinter den Erwartungen zurückgeblieben."

Deshalb habe sich der italienisch-japanische Rennstall schon frühzeitig gedanklich aus der Saison 2014 verabschiedet, um hinter den Kulissen die Vorbereitungen für 2015 voranzutreiben. "Wir arbeiten am Auto und auch am Motor", sagt Tarquini bei omnicorse.it. Der Weltmeister von 2009 fügt hinzu: "Darauf konzentrieren wir uns, denn wir müssen unbedingt versuchen, besser zu werden."

Dazu müsse Honda allerdings noch etwas härter arbeiten, meint Tarquini: "Im Sommer sind wir gut vorangekommen, aber das reicht nicht." Deshalb schlägt der italienische Rennfahrer vor, dass Honda bei der Entwicklung etwas mutiger werden soll. Tarquinis Rat an die Honda-Chefetage: "Wir müssen Risiken eingehen, damit wir im kommenden Jahr bereit sind und darauf aufbauen können."

News aus anderen Motorline-Channels:

WTCC: Interview

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

GP von Katalonien: Qualifying

Russell "zurück in der Spur": Pole vor Hamilton

Mercedes-Fahrer George Russell meldet sich mit der Poleposition in Barcelona zurück im WM-Titelkampf - Erster Top-10-Startplatz für Audi-Fahrer Nico Hülkenberg

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3

Red Bulls neues Update funktioniert: Max Verstappen kämpfte in Spielberg erstmals um den Sieg, doch Strategie, Verkehr und Mercedes verhinderten den großen Coup