MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GP2 Series: News

Statt Deutschland: Zusatzevent in Bahrain

Die GP2 hat ein weiteres Wochenende zu ihrem Kalender hinzugefügt: Ende November gastiert man erneut in Bahrain – ohne die Formel 1.

Die GP2-Meisterschaft hat einen Ersatztermin für die gestrichenen Rennen auf dem Nürburgring gefunden: Wie die Verantwortlichen der Serie bekanntgeben, werden die beiden Juniorkategorien GP2 und GP3 vom 19. bis 21. November im Rahmen des Sechs-Stunden-Rennens der Langstrecken-WM eine Zusatzveranstaltung auf dem Bahrain International Circuit in Sakhir abhalten.

"Seit der Absage des Deutschland-Events haben wir hart daran gearbeitet, unseren Serien eine weitere Veranstaltung hinzuzufügen", erklärt Serienchef Bruno Michel. Die Lösung mit Bahrain erschien dabei als die logischste: Auf der Strecke kennen sich Teams und Fahrer bestens aus, zudem werden die zusätzlichen Kosten niedrig gehalten, weil man nur eine Woche später das Saisonfinale im benachbarten Abu Dhabi bestreitet.

Insgesamt stehen mit Spa-Francorchamps, Monza und Sotschi noch fünf Rennwochenenden auf dem Programm. Bahrain hat heuer bereits den Vorsaisontest sowie den Serienauftakt der GP2 abgehalten. Auch ein von der Formel 1 unabhängiger Event ist dort kein Novum: Zuletzt hielt die Serie 2012 in Bahrain zwei Rennwochenenden hintereinander ab. Damals legte der spätere Meister Davide Valsecchi mit drei Siegen in Folge den Grundstein für seinen Titelgewinn. Für die Formel-3-EM-Konkurrenzserie GP3 wird es allerdings das allererste Antreten im Wüstenstaat sein.

News aus anderen Motorline-Channels:

GP2 Series: News

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

Red Bulls neues Update funktioniert: Max Verstappen kämpfte in Spielberg erstmals um den Sieg, doch Strategie, Verkehr und Mercedes verhinderten den großen Coup