MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Zweimal Podium für Daniel Uckermann

Das Saison-Opening der European GT4 Series 2015 in Nogaro hat für Team ZaWotec #sport aus Fürstenfeld erfreulich begonnen.

Fotos: ZaWotec

Übers Osterwochenende konnte ZaWotec-Pilot Daniel Uckermann im französischen Nogaro beim Rennen am Sonntag wie auch beim Ostermontagsrennen den dritten Platz in der Amateurklasse für sein Team nach Hause fahren.

ZaWotec-Teamchef Mario Wolf: "Daniel und das gesamte Team haben mit einem nicht perfekten Auto einen Top-Job gemacht. Daniel konnte für die laufende Saison viel Erfahrung sammeln und Punkte mitnehmen. Jetzt freuen wir uns auf unsere KTMs und auf Zandvoort!"

Von 22. bis 24. Mai geht es für Team ZaWotec #sport nämlich erst so richtig los! Im niederländischen Zandvoort wird der steirische Rennstall erstmals mit den neuen KTM X-BOW GT4 von Reiter Engineering und KTM Sportcar am Start stehen, ein Debüt auf das sehr viele Motorsportfans schon ungeduldig warten. Dann beginnt die Motorsport-Saison 2015 auch für die beiden weiteren ZaWotec-Piloten, Sascha Halek und Peter Ebner.


GT4 European Series - Renntermine 2015:

04. - 06. April Blancpain Sprint Series, Nogaro (F)
22. - 24. Mai Pinksterraces, Zandvoort (NL)
05. - 07. Juni ADAC GT Masters, Red Bull Ring (A)
19. - 21. Juni ADAC GT Masters, Spa-Francorchamps (B)
14. - 16. August ADAC GT Masters, Nürburgring (D)
02. - 04. Oktober Blancpain Sprint Series, Misano (I)

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

GP von Katalonien: Qualifying

Russell "zurück in der Spur": Pole vor Hamilton

Mercedes-Fahrer George Russell meldet sich mit der Poleposition in Barcelona zurück im WM-Titelkampf - Erster Top-10-Startplatz für Audi-Fahrer Nico Hülkenberg

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.