MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorrad-WM: Motegi

Andrea Iannone fällt auch in Japan aus

Aufgrund seiner Rückenverletzung muss Andrea Iannone auf einen Start in Motegi verzichten – Ducati nominiert keinen Ersatzfahrer.

Bildquelle: Ducati Corse

Die Zwangspause von Andrea Iannone in der MotoGP-WM dauert an: Wie sein Ducati-Team am Montag bekanntgab, muss der Italiener wegen seiner Rückenverletzung auf einen Start beim Rennen im japanischen Motegi an diesem Wochenende verzichten. Seine Rückkehr ist nun für die nächsten Woche beim WM-Lauf auf Phillip Island in Australien geplant. Einen Ersatzfahrer hat Ducati für Motegi nicht nominiert, sodass dort nur Andrea Dovizioso für das Werksteam fahren wird.

Iannone hat sich Mitte September bei einem Sturz während des freien Trainings zum Grand Prix von San Marino in Misano den dritten Brustwirbel gebrochen. Beim darauffolgenden Wochenende in Alcañiz war Iannone zunächst angetreten, hat seine Nennung nach einigen Trainingsrunden wegen zu großer Schmerzen aber wieder zurückziehen müssen.

In der vergangenen Woche hat sich der Ducati-Pilot weiteren Untersuchungen unterzogen. Dabei zeigte sich, dass die Flüssigkeit rund um den verletzten Wirbel fast vollständig absorbiert wurde und der Bruch gut verheilt ist. Allerdings rieten ihm die Ärzte, seine Rehabilitation noch einige Tage fortzusetzen, bis die Verletzung vollständig ausgeheilt ist.

Deshalb entschieden Iannone und Ducati gemeinsam, den geplanten Start in Motegi abzusagen und eine Rückkehr für Phillip Island anzustreben. Während Iannone in Aragonien von Ducati-Testfahrer Michele Pirro vertreten wurde, bleibt in Japan die zweite Desmosedici GP16 des Werksteams unbesetzt.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorrad-WM: Motegi

Weitere Artikel:

GP von Großbritannien: Qualifying

Mercedes erst im Kiesbett und dann auf Pole!

Während sich George Russell in Q1 im Kiesbett wiederfand, fuhr Kimi Antonelli zur nächsten Pole - Hinter ihm lauern die beiden Ferraris, Enttäuschung bei Verstappen

Red Bulls neues Update funktioniert: Max Verstappen kämpfte in Spielberg erstmals um den Sieg, doch Strategie, Verkehr und Mercedes verhinderten den großen Coup