MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WTCC: News

Ficza und Nagy fahren 2016 für Zengö

Zengö setzt 2016 auf zwei ungarische Nachwuchspiloten: Das Honda-Privatteam hat Ferenc Ficza und Dániel Nagy unter Vertrag genommen.

Zengö hat am Dienstag seine beiden Piloten für die Saison 2016 der Tourenwagen-WM bekanntgegeben. Das Honda-Privatteam wird in diesem Jahr mit den beiden ungarischen Nachwuchspiloten Ferenc Ficza (19 Jahre) und Dániel Nagy (17) an den Start gehen. Die beiden treten die Nachfolge von Norbert Michelisz an, der ins Honda-Werksteam aufgestiegen ist. Zengö hatte bereits angekündigt, in diesem Jahr auf junge Talente setzen zu wollen.

Der 19jährige Ficza ist bereits mehrere Jahre lang im europäischen Tourenwagencup gefahren. Erstmals stand er 2012 in der ETCC am Start, 2013 dann zum ersten Mal für Zengö. Außerdem war der junge Ungar im vergangenen Jahr bei der Premiere der internationalen TCR-Serie für das Team unterwegs. Sein neuer Teamkollege Nagy war im vergangenen Jahr ebenfalls für ein Wochenende in der TCR dabei, hatte zuvor aber lediglich an nationalen Serien teilgenommen.

2015 hat Norbert Michelisz mit dem ungarischen Zengö-Team die Privatfahrerwertung der Tourenwagenweltmeisterschaft gewonnen und sich damit einen Platz im Werksteam von Honda gesichert. Seine beiden – wenngleich noch recht unerfahrenen – Nachfolger werden für ihre Zukunft gewiss ähnliche Pläne verfolgen ...

News aus anderen Motorline-Channels:

WTCC: News

Weitere Artikel:

Nürburgring-Langstrecken-Serie

Verstappen gewinnt - und wird disqualifiziert

Max Verstappen feiert am Nürburgring einen dominanten Sieg - doch Stunden später wird er disqualifiziert: Ein Teamfehler sorgt für das bittere Ende

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen

Verstappen-Zukunft offener denn je

Verstappen-Zukunft: Was diesmal anders ist

Max Verstappen sagte in Japan, dass er "Lebensentscheidungen" zu treffen habe: Wie realistisch ist ein Abschied und was ist diesmal anders als in den Vorjahren?