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WEC: News

Aston Martin bekennt sich bis 2021

Die GTE-Pro-Klasse der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) steht auf stabilen Beinen: Aston Martin bestätigt Teilnahme für fünf weitere Jahre.

Während in der Topklasse LMP1 nach dem Ausstieg von Audi die Sorgen größer werden, steht die GTE-Pro-Kategorie der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) äußerst stabil da. Porsche kehrt in diesem Jahr mit dem neuen 911 RSR werksseitig in die Szene zurück, Ford und Ferrari haben erst im vergangenen Jahr brandneue Autos in den Wettbewerb gebracht. Konkurrent Aston Martin fühlt sich - trotz zahlreicher verpasster Chancen in Le Mans - ebenfalls sehr wohl.

Die Briten haben nun Nägel mit Köpfen gemacht und sich für fünf weitere Jahre zur Teilnahme an der WEC bekannt. Bis 2021 werde man das Programm mindestens fortführen, hieß es im Rahmen einer Pressekonferenz auf dem Automobil Salon in Genf. Aston Martin startet seit vielen Jahren mit dem Vantage V8 in der GTE-Pro-Klasse. Ein Modellwechsel könnte unter dem Banner der neuen Performancemarke AMR (Aston Martin Racing) bevorstehen.

2018 werden die bisherigen Protagonisten weitere Konkurrenz bekommen. BMW kehrt im kommenden Jahr in die Szene zurück und wird mit dem Werksteam MTEK in der WEC und bei den 24 Stunden von Le Mans fahren. Weitere Hersteller stehen vor der Tür. Bei Lamborghini kämpft der neue Boss Stefano Domenicali noch um die notwendigen Mittel für ein GTE-Programm, im Hause McLaren peilt man ebenso ein Comeback beim berühmtesten 24-Stunden-Rennen der Welt an. Ein neunter Hersteller soll Interesse haben.

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