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Formel 1: News

Was WM-Punkte bisher gekostet haben

Welchen Etat die Teams haben, wie viele Mitarbeiter sie beschäftigen und was ein WM-Punkt gekostet hat: Ferrari 27-mal so effizient wie Sauber.

Die Formel 1 ist ein kostspieliges Geschäft. Doch nicht für jedes Team rechnet sich die Königsklasse im gleichen Maße. 'Motorsport-Total.com' hat basierend auf Informationen über den Saisonetat der einzelnen Rennställe nachgerechnet, was ein WM-Punkt bis zur Sommerpause gekostet hat. Das Ergebnis ist eine Überraschung: Diejenigen, die am meisten Geld auf den Tisch legen, bekommen die Zähler am preisgünstigsten - nämlich die Werksmannschaften von Mercedes und Ferrari.

Während die Silberpfeile circa 868.000 Euro für jeden Punkt hinblätterten, waren es bei der Scuderia rund 817.000 Euro. Damit ist die Sebastian-Vettel-Truppe ökonomischster Teilnehmer. Natürlich werden die Summen im weiteren Saisonverlauf noch sinken, wenn mehr Zähler hinzukommen. Anzumerken ist aber auch, dass sich die zugrunde liegenden Etats ohne Motorenabteilungen verstehen.

Deshalb ist das für seine Kosteneffizienz gefeierte Force-India-Team mit ungefähr 1,02 Millionen Euro auch nur die Nummer drei, aber noch immer weit entfernt von den Schreckensbilanzen McLarens und Saubers: 19,27 respektive 21,80 Millionen Euro pro Punkt stehen für die Briten und die Schweizer zu Buche.

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