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MotoGP: News

KTM: Test-Offensive in Barcelona

Hartes Testprogramm in Spanien: Das KTM-Werksteam hat sich von Montag bis Mittwoch mit der RC16 beschäftigt und vor allem am Chassis getüftelt.

Fotos: Sebas Romero/KTM

KTM nutzte die Gelegenheit nach dem Katalonien-Grand-Prix in Barcelona und absolvierte einen dreitägigen Test. Stammpilot Bradley Smith konnte verletzungsbedingt nicht teilnehmen. Dafür griff Testpilot Mika Kallio ins Geschehen ein und drehte viele Runden mit der RC16. Smith' Crew arbeitete mit dem Testteam zusammen und unterstützte Kallio. Stammpilot Pol Espargaro kam am Montag und am Mittwoch zum Einsatz. Am Dienstag musste sich der ehemalige Moto2-Weltmeister einen Tag lang erholen.

"Nach dem Rennen absolvierten wir einen sehr guten Dreitagestest und konnten die Fortschritte vom Rennwochenende bestätigten. Wir überprüften die Daten und belegten, dass die Richtung stimmt", kommentiert Technikdirektor Sebastian Risse und stellt klar: "Bei den vergangenen Rennen hatten wir weniger mit der Entwicklungsrichtung zu kämpfen sondern mit dem Verhalten auf den jeweiligen Strecken."

"Das mussten wir verbessern", so Rossi. "Am Mittwoch konnten wir die Rennabstimmung feintunen für die bevorstehenden Rennen. Mit Pol machten wir interessante Fortschritte. Wir sind damit sehr zufrieden. Das gilt auch verglichen mit dem Rennwochenende für die Rundenzeiten und die Konstanz."

Kallio hingegen fuhr Vergleiche mit den unterschiedlichen Chassis-Versionen. "Wir beschäftigten uns mit zwei verschiedenen Chassis und einer anderen Anlenkung, der Balance der Maschine, dem Federbein, drei verschiedenen Gabeln und vielen kleinen Dingen. Wir haben beinahe alles Mögliche am Motorrad geändert", berichtet der Finne, der in dieser Saison auch noch Renneinsätze bestreiten wird. Neben dem MotoGP-Team war auch das Moto2- und Moto3-Team vor Ort, um Erfahrungen zu sammeln.

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