MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorrad-WM: News

Lorenzo: OP erfolgreich, Test zu früh

Nach einer Handoperation muss Honda-Fahrer Jorge Lorenzo nicht um den Start der MotoGP-WM 2019 bangen, verpasst aber den Testauftakt.

Bildquelle: Yamaha Racing

Die gute Nachricht zuerst: Jorge Lorenzo hat eine Operation an seiner verletzten linken Hand gut überstanden. Die schlechte: Für eine optimale Genesung muss der Spanier die ersten Testfahrten der MotoGP-Saison 2019 in Sepang auslassen. Der Spanier wird als Honda-Neuzugang erst in Katar Ende Februar wieder auf seiner Maschine sitzen. Er verbrachte nur kurze Zeit zur Beobachtung im Krankenhaus, schon in vier Tagen soll Lorenzo mit einer Physiotherapie beginnen können.

Er selbst wandte sich im Internet an seine Fans und schrieb: "Die Operation liegt hinter mir. Jetzt heißt es ausruhen und stärker zurückkommen!" Lorenzo hatte nach einem Trainingssturz in Verona vor wenigen Tagen über Schmerzen im linken Handgelenk geklagt und sich mehreren Untersuchungen unterzogen, ehe der Knochenbruch bestätigt wurde.

Lorenzo habe sich bewusst für die Operation entschieden, um beim Saisonauftakt im März wieder bei bester Gesundheit zu sein, heißt es in einer Honda-Presseaussendung. Beim Eingriff sei eine Titanschraube eingesetzt worden, weshalb Lorenzo schon nach kurzer Zeit wieder trainieren könne.

Aufgrund der Verletzung habe man sich gemeinsam mit Lorenzo darauf verständigt, der Genesung oberste Priorität einzuräumen, weshalb er auf die Testfahrten in Sepang verzichten wird. Bei der offiziellen Honda-Teampräsentation am 23. Jänner in Madrid wird Lorenzo aber wie geplant an der Seite seines neuen Stallrivalen Marc Márquez vor Ort sein.

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorrad-WM: News

Weitere Artikel:

Am ersten Testtag der Formel 1 in Bahrain machten die alten Favoriten die Bestzeit unter sich aus - Williams nach Barcelona-Abstinenz mit den meisten Runden

Motorenstreit in der Formel 1

Vorwürfe gegen Mercedes: Toto Wolff reagiert

Toto Wolff stellt klar, dass der Mercedes-Motor absolut legal sei - Die Konkurrenz wolle mit gegenteiligen Behauptungen womöglich von eigenen Fehlern ablenken

Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt