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Suzuki Cup Europe: Abschluss in Budapest
SUZUKI Team Austria

Jahresabschlussfeier des SUZUKI Cup EUROPE

Die neuen Meister heißen Gabor Tim in der Klasse Swift 1,4 T und Adam Lengyel, Klasse 1,6, Vizetitel gehen durch Dominik Haselsteiner bzw. Johannes Maderthaner an Österreich.

Auf Grund der behördlichen COVID Bestimmungen und der Tatsache, dass die schon traditionelle Jahresabschlussfeier des SUZUKI Cup EUROPE nach der Absage der Vienna Autoshow im Jänner 2021 nicht möglich ist, entschlossen sich die Verantwortlichen der Länder Ungarn und Österreich, diese Feier unmittelbar nach dem letzten Lauf auf dem Hungaroring bei Budapest durchzuführen. Mit dabei waren alle Teams, die Aktiven und die Organisationsmannschaften beider Länder.

Dabei wurde festgehalten, dass es trotz der prekären Lage in Europa möglich gewesen ist, insgesamt 14 Rennen durchzuführen wie der heimische Organisator Max Zellhofer feststellte: „Es war nicht sehr leicht alle notwendigen Verschiebungen und Termin-änderungen unter einen Hut zu bringen. Trotzdem haben wir uns an alle behördlichen COVID Bestimmungen und Auflagen peinlichst genau gehalten und keinen einzigen positiven Fall feststellen können. Wir konnten zwar nicht die Saisoneröffnung in Polen fahren, haben aber dann drei Rennen auf dem Salzburgring absolviert, wo der neue Managing Director von SUZUKI Austria Roland Pfeiffenberger die Preise bei der Siegerehrung der drei Rennen übergab. Bei dieser Gelegenheit wurde nochmals dem in den verdienten Ruhestand übergetretenen Vorgänger Helmut Pletzer gedankt, der im Jahre 2004 gemeinsam als Initiator mit mir den SUZUKI Motorsport Cup gründete und somit stolz als Vater dieser Serie anzusehen ist. Vom Salzburgring ging es auf den Slovakiaring mit drei Rennen, dann mit zwei Rennen nach Brünn und jeweils mit drei Rennen noch einmal auf den Slovakiaring und auf den Hungaroring nach Ungarn.“

Man hat in den bislang 17 Jahren mehr als 200 Rennen im In-und Ausland durchgeführt, wobei fast 300 Piloten zum Einsatz kamen. Damit wurde diese Serie zum erfolgreichsten Markenpokal in Österreich. Ab dem Jahre 2019 erweiterte man die Serie, die jeweils eine österreichische und ungarische Wertung beinhaltete, und gründete den SUZUKI Cup EUROPE, der heuer zum zweiten Mal mit einer gemeinsamen Wertung zur Austragung gelangte. Dabei wurde in der Kategorie Swift Neu in der Klasse 1,4 T und in der Klasse Swift 1,6 gefahren.

Der Sieg in der Jahreswertung Klasse 1,4 T unter Berücksichtigung von zwei Streichresultaten ging an den Ungarn Gabor Tim, dies mit 231 Punkten. Er war der überlegene Mann, feierte insgesamt 6 Siege und wurde fünfmal Zweiter. Die Plätze zwei und drei gingen an Österreich. Dominik Haselsteiner (197 Punkte) war dreimal als Sieger erfolgreich und wurde viermal Zweiter, während Max Wimmer (186 Punkte) zwei Siege einfahren konnte und zweimal Zweiter wurde. Vierter wurde Christoph Zellhofer mit 156 Punkten vor Schiessling-Pilot Fabian Ohrfandl mit 145 Zählern und Max Zellhofer als Sechster mit 139 Punkten.

Auch in der Klasse Swift 1,6 gab es durch Adam Lengyel einen ungarischen Gesamterfolg. Der Budapester wurde neunmal als Sieger abgewunken und einmal Zweiter, was am Ende 209 Punkte bedeutete. Auf Platz zwei landete der Österreicher Johannes Maderthaner. Er wurde zweimal Zweiter und achtmal Dritter, sein Punktekonto wies am Ende 180 Zähler auf.

Alle Beteiligten bekannten sich zu einer 18. Saison des SUZUKI Cup EUROPE im nächsten Jahr. Unklar ist auf Grund der COVID-Situation derzeit ein fertiger Kalender. Natürlich wird man im Hintergrund daran arbeiten und genaue Daten hoffentlich schon am Beginn des nächsten Jahres bekannt geben können.

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