MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Red Bull Romaniacs: Prolog-Bericht Rudolf
Benedikt Holzer

Platz 12 im Prolog der "Red Bull Romaniacs"

Der Niederösterreicher Dieter Rudolf hat sich eine gute Ausgangsbasis für seine mittlerweile vierte "Red Bull Romaniacs" geschaffen. Beim legendären Innenstadt-Prolog in Sibiu schaffte der Pilot des X-GRIP Racing Teams am Dienstag den zwölften Platz – das ist zugleich seine Startposition, wenn am Mittwoch die erste von vier langen Offroad-Etappen beginnt.

Bei großer Hitze zog Dieter Rudolf als 15. in das große Finale ein. Und im Finale konnte er auf seiner Husqvarna sogar noch ein paar weitere Plätze gewinnen. Am Ende ist Platz 12 mehr als sich Dieter Rudolf erwartet hatte.

Dieter Rudolf: "Die beiden Qualifikationsläufe sind eigentlich richtig gut gegangen. Ich habe natürlich versucht, zu pushen. Aber ich habe zugleich versucht, ein wenig auf Sicherheit zu fahren und keinen Sturz zu bauen. Im Finale bin ich beim Start richtig gut weggekommen. Ich habe mich dann kurzzeitig mit Michael Walkner und Graham Jarvis duelliert und habe mich da zunächst auch durchsetzen können. Gegen Ende des Prologs aber musste ich bei einem Hindernis mit überdimensionalen Reifen einem anderen Fahrer ausweichen und bin selbst hängen geblieben. Da sind Jarvis und Michael Walkner wieder an mir vorbei gezogen. Ich habe dann versucht, mich gegen Graham Jarvis noch einmal durchzusetzen. Das hat aber leider nicht funktioniert. Ich habe dann geschaut, dass ich meine Kräfte verwalte. Denn es war unglaublich heiß, man muss sich seine Körner bei diesen Bedingungen sehr gut einteilen. Am Ende wurde ich direkt hinter Graham Jarvis Zwölfter. Dieses Ergebnis passt sehr gut für mich. Wenn man bedenkt, dass hier die gesamte Elite des Hard-Enduro am Start ist, dann ist das ein wirklich guter Platz für mich. Ich bin jetzt sehr gespannt, was der erste Offroad-Tag bringt. Ich bin jedenfalls sehr motiviert."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Geheimplan für 24h Nürburgring?

Verstappen testet Mercedes-AMG GT3

Warum Max Verstappen in Estoril einen AMG-Boliden mit Red-Bull-Logos testete, wie sein Mercedes-Plan für die Nordschleife aussieht und wovon der Start 2026 abhängt

Red-Bull-Beben geht weiter

Verliert Verstappen weitere Bezugsperson?

Red Bull droht der nächste prominente Abgang: Max Verstappens Renningenieur Gianpiero Lambiase verhandelt offenbar mit der Konkurrenz

Automobil-Weltverband FIA und die Formel 1 haben aktuelle Renderings der neuen Boliden für die Saison 2026 veröffentlicht - Auch einige Begriffe haben sich geändert