MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Sicherheitsexperte kritsiert Melbourne-Fangzäune

Bei einer weiteren Melbourne-Verhandlungsrunde hat ein Sicherheitsexperte die Höhe der Fangzäune im Albert Park kritisiert.

Michael Trawniczek

Ein führender Sicherheitsexperte hat bei einer weiteren Verhandlungsrunde zum Tod des Streckenpostens Graham Beveridge ausgesagt, dass die Sicherheitszäune im Albert Park von Melbourne doppelt so hoch sein sollten.

Beveridge wurde beim diesjährigen Saisonauftakt in Australien nach einer Kollision zwischen Jacques Villeneuve und Ralf Schumacher von einem wegfliegenden Rad getroffen und getötet.

Der Sicherheitsingenieur Mark Dohrmann erklärte bei der Verhandlung: "Ich glaube nicht, dass der Zaun hoch genug ist. Es ist möglich, dass bei einem Unfall Teile der Autos über den Zaun auch ziemlich weit hinweg fliegen können."

Der australische FIA-Offizielle John Large wiederum sagte, dass es keine Hinweise dafür gäbe, dass bei den derzeitigen Grand Prix-Circuits Trümmer über die Sicherheitszäune hinweg fliegen würden. Die FIA plane nicht, die Sicherheitszäune an den Grand Prix-Strecken zu erhöhen.

(c) Formel1.at/haymarket

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Nachbericht CaféKunstwerk Rallye Trophy 2026

Klassik-Rallye mit Alkotest-Schreckmoment

Don’t drink and drive ist bei einer Oldtimer-Rallye Ehrensache. Eine Fahrzeug-Crew ließ sich von einer Polizeikontrolle nur kurz abhalten, um schnell wieder weiter zu fahren. Bei den Oldtimern siegte ein Mazda, bei den Youngtimern ein Porsche.

"Müssen über Strafen nachdenken"

Absichtliche DTM-Ausfälle am Samstag?

Absichtliche Ausfälle am Samstag sorgen in der DTM für Ärger: Warum die Teams zu diesem Schritt greifen und welche Wege es gibt, das zu unterbinden

Berufung gegen Monaco-Ergebnis

Verliert Gasly sein Monaco-Podium?

Seit gestern findet die Berufungsverhandlung gegen das Monaco-Ergebnis statt: McLaren kämpft für Fairness und Integrität - und eigene Interessen

GP der Niederlande: Bericht

Norris gewinnt Rennen in Zandvoort

Lando Norris feiert den zweiten Sieg hintereinander, vor Kimi Antonelli und George Russell - Gesprächsstoff wegen Stallorder bei Ferrari und Mercedes

WEC: Cost Cap unmöglich?

Budgetobergrenze in der WEC kaum umsetzbar

Toyota-Technikchef David Floury und Porsche-LMDh-Chef Urs Kuratle nennen die Probleme, wenn es darum geht, BoP durch ein Cost Cap zu ersetzen