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Sicherheitsexperte kritsiert Melbourne-Fangzäune

Bei einer weiteren Melbourne-Verhandlungsrunde hat ein Sicherheitsexperte die Höhe der Fangzäune im Albert Park kritisiert.

Michael Trawniczek

Ein führender Sicherheitsexperte hat bei einer weiteren Verhandlungsrunde zum Tod des Streckenpostens Graham Beveridge ausgesagt, dass die Sicherheitszäune im Albert Park von Melbourne doppelt so hoch sein sollten, als das derzeit der Fall ist.

Der Marshall Beveridge wurde beim diesjährigen Saisonauftakt in Australien nach einer Kollision zwischen Jacques Villeneuve und Ralf Schumacher von einem wegfliegenden Rad getroffen und getötet.

Der Sicherheitsingenieur Mark Dohrmann erklärte bei der Verhandlung: "Ich glaube nicht, dass der Zaun hoch genug ist. Es ist möglich, dass bei einem Unfall Teile der Autos über den Zaun auch ziemlich weit hinweg fliegen können."

Der australische FIA-Offizielle John Large wiederum sagte, dass es keine Hinweise dafür gäbe, dass bei den derzeitigen Grand Prix-Circuits Trümmer über die Sicherheitszäune hinweg fliegen würden. Die FIA plane nicht, die Sicherheitszäune an den Grand Prix-Strecken zu erhöhen.

(c) Formel1.at/haymarket

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