MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Hoher Sicherheitsstandard beim GP von Österreich

Renndirektor Charly Whiting hat am Montag die Strecke für heuer homologiert. Damit steht einem erfolgreichen Formel 1 Grand Prix nichts mehr im Wege.

Der gestrige Besuch von Renndirektor Charly Whiting auf dem A1-Ring diente der endgültigen Streckenabnahme für den Grand Prix von Österreich vom 16. bis 18. Mai in Spielberg.

Dabei zeigte sich der Brite von der Qualität der Strecke und von den Sicherheits-Standards beeindruckt. Von Seiten der Ringbetreiber wurden alle Auflagen der FIA erfüllt. Erwähnenswert ist die nunmehr verbreiterte Boxenausfahrt und die Asphaltierungsarbeiten an einigen Kiesbeeten, die insgesamt 18.000 Quadratmeter in Anspruch genommen haben. Damit stand einer sofortigen Homologierung der Strecke durch Charly Whiting nichts mehr im Wege.

Einzig kleinere Asphaltierungsarbeiten unmittelbar hinter den neuen Kurbs werden noch in der nächsten Woche durchgeführt, damit wird es beim Überfahren der Begrenzungen durch die Formel-1-Boliden zu keiner Staubentwicklung kommen.

Somit steht einer erfolgreichen Durchführung dieses sechsten Formel 1 WM-Laufes auf dem A1-Ring nichts mehr im Wege.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Max Verstappen auf der Nordschleife

Zwischen Siegchance und Tragödie

Max Verstappen erlebt extremes Wochenende auf der Nürburgring-Nordschleife: Erst eine Tragödie, dann eine tolle Show und letztlich ein bitteres Ende

Zwei Reifentöpfe und "Lex Rene Rast"

So sieht das neue DTM-Reglement aus

Die DTM hat kurz vor dem Auftakt das Reglement 2026 veröffentlicht: Wie die Teams jetzt strategisch gefordert werden und was es mit der Lex Rene Rast auf sich hat

Winward-AMG-Pilot Maro Engel gewinnt das Sonntagsrennen der DTM auf dem Red-Bull-Ring und beendet damit einen langjährigen Mercedes-Fluch in Österreich