MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Doch Red-Bull-Chance für David Coulthard?

Trotz einer ursprünglichen Absage seitens Dietrich Mateschitz' könnte Red Bull Racing nun doch den Rettungsanker für Coulthards Karriere darstellen.

„Coulthard gehört nicht zu unserer Auswahl.“ Mit dieser Aussage in der Bild-Zeitung zerschmetterte Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz kurz nach dem Kauf des Jaguar-Teams die Hoffnungen vieler britischer Fans, den Schotten 2005 in einem Red-Bull-Racing-Boliden zu sehen.

Coulthards Manager Martin Brundle hielt dies jedoch nicht davon ab zu betonen, dass man „alle Möglichkeiten“ überprüfe, und „Red Bull Racing unzweifelhaft“ eine davon sei.

Noch überraschender kam dann ein Statement von Mateschitz gegenüber der Nachrichtenagentur reuters: „Unter den erfahrenen Piloten mit Entwicklungs-Know-How sind David Coulthard und Nick Heidfeld von Interesse für uns.“

Eine Woche danach bestätigte der Österreicher diese Ansicht im Magazin Autosport erneut: „Er ist einer der am meisten schillernden Charaktere in der Formel 1“, wird Mateschitz zitiert. „Unser Team benötigt Erfahrung, denn es ist schwierig für uns zwei Rookies zu haben.“

Und die einzigen beiden verfügbaren und erfahrenen Piloten sind Nick Heidfeld und David Coulthard. „Wenn wir über das zweite Cockpit bei Red Bull sprechen, dann sind Erfahrung und die Fähigkeit ein Auto weiterzuentwickeln wichtig, und hier steht DC ganz oben auf der Liste.“

Entsprechend ist sich Mateschitz sicher, dass das Team „mit ihm sprechen“ wird. „Und ich glaube, dass er nicht nur gut aussehender Fahrer, sondern auch ein großartiger Pilot ist.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Formel 1-Regeln: Straight Mode

Neuer "Straight Mode" wird beim Start verboten

Die Formel-1-Kommission diskutierte in der vergangenen Woche über mehrere sicherheitsrelevante Themen - Dabei ging es auch um den neuen "Straight Mode"

Bortolotti verlässt Abt!

Grasser zeigt neuen Lambo und Duo 2026

DTM-Star Mirko Bortolotti verlässt Abt nach nur einem Jahr und gibt 2026 sein Comeback beim Grasser-Team: Wer im Temerario-Debütjahr sein Teamkollege wird

"Sie machen damit einen Fehler"

Formel-E-Boss kritisiert neuen F1-Weg

Formel-E-Boss Alberto Longo freut sich über die erhöhte Aufmerksamkeit auf seiner Serie und glaubt nicht, dass sich die Formel 1 mit dem Weg einen Gefallen tut

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?

Verstappen mit neuer Kritik

"Das mache ich, wenn ich Mario Kart spiele"

Nach dem Formel-1-Saisonauftakt in Australien hat Max Verstappen noch einmal mit Kritik am neuen Reglement nachgelegt und einen Vergleich mit Mario Kart gezogen

"Lange auf meiner Wunschliste"

Verstappen startet bei 24h Nürburgring

Max Verstappen startet 2026 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Warum das Rennen "seit langem auf seiner Wunschliste" steht und was er außerdem plant