MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

„Maybe it's because Frank is breaking his balls.”

Ex-F1-Paradiesvogel Eddie Irvine fordert mehr politisch inkorrekte Piloten in der Formel 1 und lobt Ralf Schumacher für seine Anti-Montoya-Aussage.

Vor einem Jahr noch hat der ehemalige Grand Prix-Pilot Eddie Irvine die Formel 1 mit seinen oftmals harten „psychoanalytischen Attesten“ seine ehemaligen Konkurrenten betreffend erfreut.

Doch dann wurde es ruhig um den Iren. Weil er mit dem Moped zu schnell unterwegs war und ein paar Gerichtsverhandlungen schwänzte, wurde er gar per Haftbefehl gesucht. Jetzt scheint er wieder Zeit und Muße gefunden zu haben, um in der britischen Sun seine Kommentare zur aktuellen Lage in der Königsklasse abzugeben.

Von Eddie Irvine kommt diesmal kein Tadel, wie so oft – diesmal gibt es Applaus. Und zwar für Ralf Schumacher. Der hat am Wochenende in einer FIA-Pressekonferenz angekündigt, er würde für seinen ungestümen Teamkollegen Juan Pablo Montoya künftig nicht mehr Platz machen sondern ihn wenn nötig „von der Strecke karren“.

Das ist ganz nach dem Geschmack von „Crazy Eddie“ – er sagt: „Das ist zwar für Frank Williams nicht unbedingt ideal. Aber ich applaudiere Ralf Schumacher. Es gibt zu viele politisch korrekte Piloten in der Formel 1.“

Irvine wundert sich, warum der Weltmeisterbruder in der besagten Pressekonferenz derart aufgebracht war. „Maybe it's because Frank is breaking his balls.”

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Emil-Frey-Team liefert Überraschung

Pinker Ferrari in der DTM!

Wieso der Emil-Frey-Ferrari in der DTM-Saison 2026 plötzlich pink ist, welcher Hochkaräter Jack Aitken nachfolgt und was aus dem geplanten dritten Auto wird

"Lange auf meiner Wunschliste"

Verstappen startet bei 24h Nürburgring

Max Verstappen startet 2026 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Warum das Rennen "seit langem auf seiner Wunschliste" steht und was er außerdem plant

Die Formel 1 startet in Australien in eine völlig neue Ära - Das radikale Reglement 2026 sorgt für ein völlig neues Kräfteverhältnis in der Königsklasse

Die neuen Regeln sollte die Formel 1 für Hersteller attraktiver machen, Doch nach dem Aus von Renault und der Krise bei Honda stellt sich die Frage: War es das wert?

Formel 1-Regeln: Straight Mode

Neuer "Straight Mode" wird beim Start verboten

Die Formel-1-Kommission diskutierte in der vergangenen Woche über mehrere sicherheitsrelevante Themen - Dabei ging es auch um den neuen "Straight Mode"