MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Der Vertrag zwischen Indianapolis Motor Speedway und F1-Vermarkter Bernie Ecclestone wurde noch einem Treffen verlängert, für 2007.

Die Formel-1-Welt blickte in den vergangenen Wochen auch nach dem Anfang Juli ausgetragenen Großen Preis der USA noch nach Indianapolis, denn entgegen erster Planungen wurde der Vertrag mit der Formel 1 nicht im Rahmen des Rennens verlängert.

Einige Insider bezweifelten in den vergangenen Wochen, dass es nach dem Reifendebakel von 2005 und dem anhaltend geringen Interesse der Amerikaner an der Formel 1 überhaupt zu einer Vertragsverlängerung kommen würde.

Doch nun wurde der Vertrag mit dem Veranstalter des Rennens auf dem 'Indianapolis Motor Speedway' bei einem Treffen mit Formel-1-Boss Bernie Ecclestone am Mittwoch verlängert - allerdings lediglich um ein weiteres Jahr.

Dies hängt jedoch damit zusammen, dass es für 2008 ein neues Concorde Agreement geben wird, sodass es sinnvoll ist, kein langfristiges Abkommen zu unterzeichnen: "Es gibt zu viele unbeantwortete Fragen, um sich länger zu verpflichten", so Streckenboss Tony George. "Aber unsere Absicht ist es, längerfristig die Formel 1 zu begrüßen."

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Kurioses Finale in Monaco

Antonelli gewinnt nach Rennabbruch!

Gebrochener Asphalt, Zeitstrafen und Ausfälle von Verstappen und Leclerc, aber Kimi Antonelli lässt sich von all dem nicht aus der Ruhe bringen

Sprint-Qualifying Montreal

Russell bezwingt Antonelli

George Russell entscheidet das Mercedes-interne Duell im Sprint-Qualifying in Kanada für sich - Audi verpasst mit beiden Fahrern hauchdünn die Top 10

Montoya-Kritik "Unsinn"

Jetzt schießt Max Verstappen zurück!

Nachdem Juan Pablo Montoya eine Rennsperre für Max Verstappen forderte, schießt der Niederländer zurück - Der Ex-Pilot redet seiner Meinung nach "viel Unsinn"

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch

Der brandneue Audi Nuvolari teilt offenbar seine Basis mit dem Lamborghini Temerario: Genau daraus könnte das nächste GT3-Auto von Audi entstehen