MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Gustav Brunner!

Laut einem Bericht des Focus wurde der gekündigte Toyota-Chefdesigner in der Spionageaffäre um Ferrari und Toyota angeklagt.

In der "Spionage-Affäre" um zwei ehemalige Ferrari-Mitarbeiter, die zu Toyota nicht nur die eigene Arbeitskraft sondern auch Wissen, Dokumente, Informationen und Software mitgenommen haben sollen, ist nun auch Ex-Toyota-Chefdesigner Gustav Brunner verwickelt, von dem sich der Rennstall im Dezember getrennt hat.

Nach Ansicht der Kölner Staatsanwaltschaft wurde bei der Entwicklung der Autos TF103 und TF104 gestohlene Software von Ferrari verwendet. Einem Bericht des Focus zufolge hat die Staatsanwaltschaft neben zwei leitenden Ex-Mitarbeitern des Kölner Rennstalls auch Gustav Brunner angeklagt und ihnen einen Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb vorgeworfen.

Ein ehemaliger Ingenieur des Ferrari-Rennstalls habe gestanden, Software gestohlen und bei seinem Wechsel zu Toyota Anfang 2002 dem Kölner Team zur Verfügung gestellt zu haben. Ins Rollen gekommen war das Verfahren im April 2003 durch eine Anzeige von Ferrari-Rennleiter Jean Todt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Haas hat sein Design für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt - Mit dem neuen Titelpartner Toyota Gazoo Racing hat sich auch der Look des Autos leicht verändert

MotoGP 2026: Aprilia

Aprilia enthüllt RS-GP26

Aprilia Racing startet 2026 nicht nur mit neuer Optik, sondern mit dem Selbstverständnis eines Titelanwärters in die neue MotoGP-Saison

Trotz Gerüchten um einen vorzeitigen Abgang von Red Bull wird Gianpiero Lambiase auch 2026 an Bord sein und Renningenieur von Max Verstappen bleiben

Die Racing Bulls zeigen in Detroit ihr neues Design für 2026: Zu dem bisherigen Weiß kommen blaue Flächen als Anspielung auf Motorenpartner Ford