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Rückkehr in den Nudeltopf?

In Amerika ersehnt man offensichtlich die Formel 1 zurück - zurzeit wird ein neuer Hauptsponsor gesucht, dann könnte es bereits 2009 das Comeback geben.

Die Formel 1 hat sich gerade erst mit dem zurückliegenden Rennen im Juni 2007 aus Indianapolis verabschiedet, schon wird über eine Rückkehr im Jahr 2009 spekuliert. Indy-Besitzer Tony George will nach Angaben des amerikanischen Senders Speed TV in neue Verhandlungen über die Austragung eines Rennens im kommenden Jahr treten und hat eine Marketinggesellschaft mit der Suche nach einem Titelsponsor beauftragt.

Hintergrund der möglichen Formel-1-Rückkehr soll das hundertjährige Jubiläum des traditionellen Brickyard im kommenden Jahr sein. Laut dem Geschäftsführer der beauftragten Marketinggesellschaft 'Just Marketing', Zak Brown, sollen sowohl Formel-1-Chef Bernie Ecclestone als auch Rennstreckenbesitzer George großes Interesse an einer Neuauflage des USA-Grand-Prix in Indianapolis haben.

"Wenn sich der richtige Sponsor findet, könnte es tatsächlich 2009 klappen", sagte Brown und kündigte an, dass es seitens zahlungskräftiger Unternehmen bereits "reges Interesse" gebe. Das Indianapolis-Rennen war seit dem Jahr 2000 im Formel-1-Kalender, hatte sich aber finanziell nie tragen können. Die hohen Verluste durch die Austragung des Grands Prix hatten schließlich zum Ende der Beziehungen zwischen Formel 1 und dem amerikanischen Motorsport-Mekka Indianapolis geführt.

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