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Bahrain: Trullis erster Sandsturm

Nach einer Installationsrunde war für Massa, Kubica und Trulli der Arbeitstag zu Ende; wieder verhinderten Sandstürme die F1-Tests.

Fotos: Ferrari

Das hatten sich Ferrari, das BMW Sauber F1 Team und Toyota ganz anders vorgestellt: Während die Rennställe, die aus Kostengründen in Europa geblieben sind, in Jerez zumindest brauchbare Bedingungen vorfinden, entwickelt sich der Bahrain-Test immer mehr zu einem totalen Fiasko. Auch heute konnte nicht gefahren werden.

Schon am Dienstagmorgen verhinderte Nebel in den ersten paar Stunden Fahrbetrieb, gestern setzte dann noch am Vormittag ein Sandsturm ein und heute konnte wegen eines weiteren Sandsturms gar nicht gefahren werden. Felipe Massa, Robert Kubica und Jarno Trulli absolvierten nur je eine Installationsrunde und mussten dann wieder zusammenpacken, weil der Rettungshubschrauber aufgrund der schlechten Sicht nicht starten konnte.

"Ich habe noch nie einen Sandsturm gesehen, das ist eine ganz neue Erfahrung für mich", nahm Trulli das Fiasko in der Sakhir-Wüste mit Humor. "Mein erster Test in Portugal war auch durch schlechtes Wetter beeinträchtigt, daher fiebere ich meinem ersten echten Run mit dem neuen Auto schon wahnsinnig entgegen! Hoffentlich ist es morgen endlich soweit."

Die Wettervorhersage verspricht für den letzten Testtag dieser Woche tatsächlich Besserung.

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