MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
"Nehmt die Veränderung an" Lewis Hamilton darf jetzt ganz offiziell als Ferrari-Pilot bezeichnet werden
Motorsport Images

Erste Hamilton-Botschaft als Ferrari-Fahrer: "Nehmt die Veränderung an"

Lewis Hamilton hat in den sozialen Medien einen ersten Post als Ferrari-Fahrer abgesetzt - Der Rekordchampion will 2025 "zu einem unvergesslichen Jahr machen"

Seit dem 1. Januar 2025 steht Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton offiziell bei Ferrari unter Vertrag. Und auf der Business-Plattform LinkedIn hat der Brite einen Tag später seinen ersten Post nach seinem Abschied von Mercedes veröffentlicht.

"Ich könnte in Bezug auf das kommende Jahr nicht aufgeregter sein", schreibt Hamilton dort und nimmt auch konkret Bezug zu seinem Wechsel nach Maranello. "Mit meinem Wechsel zur Scuderia Ferrari gibt es eine Menge zu reflektieren", betont er.

In Richtung seiner Follower schreibt er: "An alle, die ihren nächsten Schritt im Jahr 2025 planen: Nehmt die Veränderung an. Egal, ob ihr die Branche wechselt, eine neue Fähigkeit erlernt oder euch einfach nur neuen Herausforderungen stellt, denkt daran, dass es mächtig ist, sich neu zu erfinden."

"Eure nächste Chance ist immer in Reichweite", so Hamilton, der den Eintrag abschließt mit den Worten: "Auf das Jahr 2025 - ein Jahr, um neue Chancen zu ergreifen, hungrig zu bleiben und zielstrebig voranzukommen. Lasst es uns zu einem unvergesslichen Jahr machen. Andiamo"

Darunter setzt Hamilton noch den Hashtag "#newjob", also "neuer Job", und ein altes Bild von sich selbst in Kindertagen im Kart. Es ist in diesem Zusammenhang also wohl kein Zufall, dass das letzte Wort in seinem Eintrag ("Andiamo") ein italienisches ist, das sich mit "Los geht's!" übersetzten lässt.

Denn für Hamilton, der in seiner Formel-1-Karriere zuvor nur für McLaren-Mercedes und später das Mercedes-Werksteam gefahren ist, ist die Saison 2025 im Alter von dann 40 Jahren ein Neuanfang.

Bei Ferrari unterschrieb der Brite im vergleichsweise hohen Rennfahreralter noch einmal einen mehrjährigen Vertrag. Mit Mercedes verlässt er nach zwölf gemeinsamen Jahren den Rennstall, mit dem er zwischen 2013 und 2024 sechs seiner insgesamt sieben WM-Titel gewann.

Auf seinem LinkedIn-Profil hat Hamilton seinen Lebenslauf übrigens auch schon entsprechend angepasst. Dort ist bereits sein neuer Job als "Formel-1-Fahrer" bei Ferrari gelistet. Ein Anblick, an den sich alle Fans der Königsklasse erst noch gewöhnen müssen.

Motorsport-Total.com

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

"Müssen sauberer werden"

Mick Schumacher nach P17 selbstkritisch

Mick Schumacher erklärt den Verbremser und die Strafe in Elkhart Lake - Und weiß selbst: Die Wochenenden müssen von jetzt an sauberer werden

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.