MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Innenraum

Gar nichts zu meckern gibt’s auch am Innenraum des i30 CW: Sympathisch anzufassende Kunststoffe an Armaturenbrett und Verkleidungen, passgenaue Verarbeitung und absolute Klapperfreiheit verströmen einen Hauch von Oberklassefeeling.

Die hübschen, blau beleuchteten Armaturen sind problemlos ablesbar, sämtliche Bedienelemente geben keinerlei Rätsel auf. Positiv aufgefallen sind außerdem die unzähligen, praktischen Ablagemöglichkeiten sowie der griffige Temperaturregler der Klimaautomatik.

Das Platzangebot ist dank des langen Radstandes und der hohen Dachlinie sowohl in der ersten Reihe als auch im Fond mehr als großzügig bemessen.

Die Vordersitze bieten einen weiten Verstellbereich und sind Dank ihrer bequemen Polsterung und der serienmäßigen Lordosenstütze auch für Langstrecken zu gebrauchen.

Überraschend auch der Seitenhalt: Zwar ist ein kompakter Hyundai-Kombi eher nicht dazu gemacht, die Nordschleife unter neun Minuten zu umrunden, rein sitztechnisch wäre dies aber mühelos möglich.

Mit 415 Litern bei normaler Bestuhlung liegt das Kofferraumvolumen etwas unterhalb des Klassenschnitts. Hier fordert der lange Radstand einen kleinen Tribut.

Nach Umlegen der Rückbank lässt sich auf 1.395 Litern allerdings schon ein beachtliches Maß an Hab und Gut verstauen.

Wie gewohnt, lassen sich Extras in Fahrzeugen aus Fernost hauptsächlich als Ausstattungsvarianten ordern. Für den i30 gibt es als einzige Optionsposten lediglich Metallic (402,- Euro) ein elektrisches Schiebedach (650,- Euro), ein Lederpaket inkl. Sitzheizung für 1.250,- Euro, ein Navigationssystem (1.250,- Euro) sowie einen Tempomaten um 350,- Euro.

News aus anderen Motorline-Channels:

Hyundai i30 CW 1,6 CRDi Spirit+ - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Mercedes-AMG präsentiert Designs

Auer fährt 2026 im "blauen Schuhkarton"

Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"

Melbourne-Desaster: Honda vergrault?

Der fatale Umgang von Aston Martin mit Honda

Eigentlich sollte 2026 das Jahr von Lawrence Stroll werden - Doch nach dem Melbourne-Debakel sieht ein Experte die Beziehung zu Honda bröckeln

GP von China: Bericht

Antonelli feiert ersten Sieg

Andrea Kimi Antonelli gewinnt sein erstes Formel-1-Rennen vor George Russell und den erneut heiß kämpfenden Ferraris - Komplettes McLaren-Debakel ohne Rennstart