MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel E: News

Die Formel E bekommt grünes Licht

Nach der Präsentation Anfang März in Genf lockert die Schweiz nun ihr Motorsportverbot auf und erlaubt Rennen für Elektrofahrzeuge.

Foto: Formula E Media

Eine Gesetzesänderung in der Schweiz öffnet die Türe für ein mögliches Rennen der Elektrorennserie Formel E. Die Schweizer Regierung hat die strengen Verbote für Motorsport aufgelockert, um Rennen für Elektrofahrzeuge zu erlauben. Der Motorsport ist nach dem Drama in Le Mans 1955 in der Schweiz verboten.

Der letzte Grand Prix fand im Jahr 1954 in Bremgarten, in der Nähe von Bern statt. Die Gesetzesänderung ermöglicht nun die Rückkehr des internationalen Motorsports in die Schweiz, auch wenn es nur für Elektrofahrzeuge gilt. Die Formel E wird unter anderem von den Schweizer Firmen Julius Bär und TAG dieses Jahr unterstützt.

Anfang März organisierten diese beiden Firmen einen Showrun durch die Straßen von Genf. IndyCar-Star Simona de Silvestro setzte sich ans Steuer des Formel-E-Boliden. Die Rennserie will bald in der Schweiz gastieren. Wann und in welcher Stadt der ePrix stattfinden wird, ist noch offen. "Wir arbeiten jetzt an den Details des Rennens", sagt Formel-E-Promoter Alejandro Agag. "Unser Ziel ist es, in der Saison 2016/17 zu schaffen."

News aus anderen Motorline-Channels:

Formel E: News

Weitere Artikel:

Max Verstappen findet bei den Formel-1-Testfahrten in Bahrain deutliche Worte zum neuen Reglement: Es sei wie "Formel E auf Steroiden" und mache "keinen Spaß"

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können

24h Daytona 2026: Bericht

24h-Hattrick für Porsche #7

Dritter Sieg in Folge für den Penske-Porsche #7 in Daytona - Strategiefehler und starker Cadillac verhindern Doppelsieg - BMW holt überraschenden GT-Sieg

Am ersten Testtag der Formel 1 in Bahrain machten die alten Favoriten die Bestzeit unter sich aus - Williams nach Barcelona-Abstinenz mit den meisten Runden