MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT Masters: Erstmals wieder Österreicher bei Grasser
Foto: GRT Grasser Racing Team

GT Masters: Erstmals wieder Österreicher bei Grasser

Clemens Schmid teilt sich bei den GT Masters den Grasser Racing Lamborghini Huracán GT3 EVO #19 mit Niels Lagrange.

Mit Clemens Schmid startet erstmals seit der Saison 2016 wieder ein Österreicher für das GRT Grasser Racing Team im ADAC GT Masters. Der 29-Jährige pilotiert bei seinem Comeback in der Liga der Supersportwagen den Lamborghini Huracán GT3 EVO #19 zusammen mit Niels Lagrange. 2010 bestritt Schmid seine ersten Rennen im ADAC GT Masters, weitere Starts folgten 2015 und 2018. Zwei Mal stand er in der hart umkämpften GT3-Serie bereits auf dem Podium.

Schmid, der Jochen Rindt als sein großes Vorbild nennt, kam als Neunjähriger erstmals mit dem Motorsport in Berührung. Nach seinem Karrierestart im Kart konzentrierte er sich auf Sprint- und Langstreckenrennen in Sportwagen. Der Pilot aus Steinach am Brenner sammelte Erfahrungen in zahlreichen Boliden und ist zweifacher Meister der Porsche GT3 Cup Challenge Middle East.

Clemens Schmid: "Ich freue mich sehr, Teil eines der erfolgreichsten GT-Teams der letzten Jahre zu werden und kann es kaum erwarten, bis die Saison los geht. Ich habe im Winter nach der besten Option für dieses Jahr gesucht und Kontakt zu Gottfried Grasser aufgenommen. Wir sind uns ziemlich schnell handelseinig geworden. Der Umstieg vom Audi, den ich zuletzt gefahren bin, auf den Lamborghini sollte nicht schwierig sein. Die Autos ähneln sich, was das Chassis und den Motor angeht. Gottfried meinte auch, dass ich mich sicherlich schnell heimisch fühlen werde."

Schmids Teamkollege Lagrange kann einen Sieg bei den 24 Stunden von Zolder vorweisen und ging zuletzt in der Lamborghini Super Trofeo an den Start. Der 28-jährige Belgier gibt 2020 sein Debüt im GT Masters. Der Saisonstart findet vom 24. bis 26. April in der Motorsport Arena Oschersleben statt. Die zweite Saisonstation ist das Autodrom Most in Tschechien. Danach gastiert das GT Masters unweit der Heimat des GRT Grasser Racing Teams auf dem RB Ring. Nach einer Sommerpause geht es auf dem Nürburgring und dem für die Formel 1 umgebauten Circuit Zandvoort weiter. Der Hockenheimring und der Sachsenring bilden den Abschluss der Saison 2020. Erneut überträgt SPORT1 alle Rennen des ADAC GT Masters live und in voller Länge.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

WEC Hypercar und IMSA GTP

Wer für 2026 Updates bringt und wer nicht

Vollständige Übersicht, welche Hypercar- und GTP-Hersteller für das Langstreckenjahr 2026 Upgrades an ihren Boliden planen und welche nicht

Trotz Gerüchten um einen vorzeitigen Abgang von Red Bull wird Gianpiero Lambiase auch 2026 an Bord sein und Renningenieur von Max Verstappen bleiben

Energie-Management in der F1?

Albon: Formel 1 2026 wie die Formel E

Die Formel 1 startet 2026 in eine neue Ära: Fahrer müssen die Fahrweise anpassen und ihre Energie managen - Alexander Albon sieht sogar Parallelen zur Formel E

Geheimtest von Audi

Audi R26 testet in Barcelona

Der Audi R26 testet auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya - Erste Seh- und Hörprobe der neuen Formel-1-Fahrzeuggeneration 2026!

Wer ist der beste Fahrer 2025?

So haben die Formel-1-Teamchefs abgestimmt

Die Formel-1-Teamchefs haben Max Verstappen zum fünften Mal in Folge zum Fahrer der Saison 2025 gewählt - Lewis Hamilton verpasst den Sprung in das Top-10-Ranking

Max Verstappen ist weiterhin der Meinung, dass Red Bull Liam Lawson mehr Zeit hätte geben sollen - Auch für Nachfolger Yuki Tsunoda sei es "schwierig" gewesen