MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
IMSA: 24h von Daytona

Bachler bei 24h von Daytona am Start

Ende Jänner steht der Klassiker in den USA an – und Klaus Bachler hat seinen Startplatz bei den 24 Stunden von Daytona 2020 sicher!

Text: Bavariasports

Bei Klaus Bachler geht es im Moment Schlag auf Schlag: Nachdem letzte Woche sein Engagement im ADAC GT Masters 2020 mit Simona de Silvestro (SZ) im KÜS Team75 Bernhard auf einem Porsche 911 GT3-R fixiert wurde, darf sich der Steirer jetzt über eine weitere Gabe des Weihnachtsmanns freuen: Bachler steht fix bei den 24 Stunden von Daytona 2020 am Start!

Der 28jährige wird bei den „Rolex 24 At Daytona" einen Porsche 911 GT3-R pilotieren. Eingesetzt wird das Auto von Wright Motorsports, einem Topteam in Amerika. Seine Partner sind mit Patrick Long, Ryan Hardwick und Anthony Imperato allesamt Lokalmatadore.

Bachler war bereits 2013 für dieses Team beim Klassiker im Einsatz, hat scheinbar nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Denn bei der Bekanntgabe war Teameigner John Wright voll des Lobes: „Ich bin sehr froh, dass wir Klaus wieder im Team haben. Er hat die richtige Power."

Die 24 Stunden von Daytona gehören zu den traditionellsten und schwierigsten Langstreckenrennen weltweit. Für Bachler ist es vom 22. bis 26. Jänner sein bereits fünftes Antreten, bereits am 3. bis 5. Jänner wird Klaus beim Vortest in Amerika dabei sein, ehe er anschließend gleich zu den 24 Stunden nach Dubai (9. bis 11. Jänner) reist, wo er mit dem italienischen Team Dinamic Motorsport antritt.

Klaus Bachler: „Für mich ist es eine Ehre, wieder in Daytona dabei sein zu dürfen. Denn wenn man sich das tolle und qualitativ hochstehende Starterfeld ansieht, ist es keine Selbstverständlichkeit, dort an den Start gehen zu können. Ich brenne schon darauf. Denn bisher hatte ich nicht wirklich Glück in Amerika. Es wäre jetzt an der Zeit, dass das Pendel mal in die andere Seite ausschlägt."

News aus anderen Motorline-Channels:

IMSA: 24h von Daytona

Weitere Artikel:

F1 Barcelona "Shakedown": Tag 2

Red Bull mit dem ersten Unfall 2026

Bestzeit für Max Verstappen, Unfall von Isack Hadjar: Im Privatduell mit Ferrari schreibt Red Bull am Dienstag die Schlagzeilen - alle anderen Teams haben verzichtet

W17-Premiere im Regen

Mercedes-Shakedown in Silverstone

Der Mercedes W17 hat in Silverstone seine ersten Kilometer abgespult - George Russell durfte als erster Fahrer auf die nasse Strecke in Großbritannien gehen

Aston Martin mit Showcar

Aston Martin zeigt Lackierung für 2026

Aston Martin hat sein Design für 2026 auf einem Showcar präsentiert, obwohl der AMR26 beim Shakedown schon gefahren war: Zündet Adrian Neweys Genie?

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können