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MotoGP: Rennen in Thailand wird verschoben

MotoGP: Rennen in Thailand wird verschoben

Nach der Absage des MotoGP-Saisonauftakts in Katar wird auch das Event in Thailand nicht wie geplant stattfinden.

Gold & Goose/Red Bull Content Pool

Die Ausbreitung des Coronavirus bestimmt aktuell das Weltgeschehen. Auch die Motorsportwelt ist von den Folgen betroffen. Nach der Absage des MotoGP-Saisonauftakts in Katar wird auch das Event in Thailand verschoben werden. Das hat die FIM am Montagvormittag bestätigt.

Noch vor der offiziellen Bestätigung der MotoGP-Verantwortlichen kündigte der thailändische Gesundheitsminister Anutin Charnvirakul an, dass die Veranstaltung verschoben werden muss.

"Ich behaupte nicht, dass es abgesagt wird. Es wird verschoben, bis die Durchführung möglich ist", wird der thailändische Gesundheitsminister von der 'AFP' zitiert. "Es ist auf den Coronavirus zurückzuführen."

"Wir müssen uns an den weltweiten Umständen orientieren. Es ist für uns als Nation das Beste, aber auch für die Teilnehmer", so Anutin Charnvirakul.

Die Situation in Thailand dürfte für die Absage des Events nicht entscheidend sein. Viel mehr geht es darum, dass die Teams nicht mehr in die USA zum GP in Austin einreisen dürfen, wenn sie aus Thailand kommen.

Offen ist, zu welchem Zeitpunkt der Thailand-Grand-Prix stattfinden wird. Die FIM/Dorna prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, das Event im Laufe der Saison unterzubringen.

Auf Grund der strikten Einreisebestimmungen in Katar wurde der MotoGP-Saisonauftakt bereits abgesagt. Vor allem die Restriktionen für Einreisende aus Italien haben zur Absage des MotoGP-Auftakts geführt.

© Motorsport-Total.com

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