MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorrad-WM: News

MotoGP 2019: Bagnaia bei Pramac Ducati

Der italienische VR46-Racing-Moto2-Pilot Francesco Bagnaia wird 2019 auf einer Ducati des Pramac-Teams in die MotoGP-WM aufsteigen.

Bildquelle: Ducati Corse

Das von Valentino Rossi gegründete Moto2-WM-Team VR46 Racing und der deutsch-italienische Motorradhersteller Ducati haben die Verpflichtung von Francesco Bagnaia als MotoGP-WM-Werksfahrer ab der Saison 2019 bekanntgegeben. Bagnaia hat den Vertrag direkt mit dem Werk in Borgo Panigale unterzeichnet und wird vorerst im Satellitenteam Pramac unterkommen.

"Nächstes Jahr geht für mich ein Traum in Erfüllung", sagte Bagania. "Ich habe schon immer gesagt, dass ich mein MotoGP-Debüt gern auf einer Ducati geben würde, und nun wird das tatsächlich so der Fall sein. Für mich sind es unglaublich tolle Nachrichten."

Er bedankte sich weiters unter anderem beim VR46-Team für die Unterstützung, die ihm in den vergangenen drei Saisonen zuteil geworden ist. "Jetzt aber ist es wichtig, dass ich mich erst einmal auf meine Moto2-Saison konzentriere", rundete er seine Ausführungen ab. Bagnaia will dieses Jahr Weltmeister werden.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorrad-WM: News

Weitere Artikel:

Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt

Emil-Frey-Team liefert Überraschung

Pinker Ferrari in der DTM!

Wieso der Emil-Frey-Ferrari in der DTM-Saison 2026 plötzlich pink ist, welcher Hochkaräter Jack Aitken nachfolgt und was aus dem geplanten dritten Auto wird

GruppeM Racing gewinnt erstmals das Bathurst 12 Hour - Wildes Rennen mit Horrorcrash, Känguru-Kollision und kontroversen Szenen

Beim Privattest von Rahal Letterman Lanigan Racing am Mittwoch in Homestead fuhr Mick Schumacher seinen IndyCar-Boliden erstmals im Oval, und ist begeistert

Gerhard Berger über neue Regeln

Gerhard Berger: "Da wehrt sich etwas in mir"

Gerhard Berger will dem neuen Formel-1-Reglement eine Chance geben, betont jedoch, dass es für ihn gefühlt zu weit weg vom "klassischen Motorsport" sei