Motorsport

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Inhalt

24h Nürburgring

102 Teams beim Quali-Rennen

Mehr als 100 Teams gehen am kommenden Wochenende an den Start - darunter zahlreiche Österreicher, allen voran Richard Lietz...

Foto: VLN

Das 24h-Qualifikationsrennen, die letzte Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring, wird am nächsten Wochenende (18.+19. Mai) mit 102 Autos über die Bühne gehen. Das geht aus der vorläufigen Teilnehmerliste hervor, die am Donnerstag vom Veranstalter ADAC Nordrhein veröffentlicht wurden.

Besonders zwei Autos auf der Liste dürften viele Fans an der Nordschleife freuen: Die beiden Ferrari 488 GT3 des Wochenspiegel-Teams. Nachdem die Mannschaft von Georg Weiss der VLN aus Ärger über die BoP-Anpassung für die SP 9-Klasse den Rücken gekehrt hatte, kehren die beiden Ferraris nun mit den Fahrerbesetzungen Georg Weiss/Leonard Weiss/Hendrik Still sowie Oliver Kainz/Jochen Krumbach/Alexander Matschull in die Eifel zurück.

Neben den Wochenspiegel-Ferraris gibt ein weiterer Publikumsliebling sein Comeback auf der Nordschleife. Das Team Speedline setzt den "Zetti" genannten BMW Z4 GT3 von Peter Posavac ein, den sich der Fahrzeugbesitzer mit Rolf Schreiber, Dirk Heldmann und Jörg Müller teilen wird. Mit insgesamt 28 Teilnehmern stellt die GT3-Klasse SP 9 mehr als ein Viertel des Starterfelds.

Die Titelverteidiger von Manthey schicken den Porsche 911 GT3 R von Richard Lietz, Frederic Makowiecki, Patrick Pilet und Nick Tandy mit der Startnummer 1 ins Rennen, das Schwesterauto trägt die gewohnte Startnummer 911. Die Konkurrenten von Audi, BMW und Mercedes-AMG wollen mit Top-Besetzungen aber am Thron der Zuffenhausener rütteln.

Das Rennwochenende des 24h-Qualirennens beginnt am Samstag (18. Mai) mit dreistündigen Test- und Einstellfahrten auf der Grand-Prix-Strecke, bevor es am Mittag ins Freie Training auf der Nordschleife geht (12:15 Uhr). Abends gibt es dann ab 18:45 Uhr ein zweieinhalbstündiges Qualifying, das in die Abendstunden hineinführt und damit die gleichen Bedingungen bietet, die auch beim 24h-Rennen zu bewältigen sind.

Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen des Qualifyingrennens: Ab 8:30 Uhr findet das zweite Qualifying statt, im Anschluss geht es beim Top-30-Qualifying im Einzelzeitfahren der schnellsten Teams um die Pole-Position. Das sechsstündige Rennen wird um 12:00 Uhr freigegeben.

Weitere Artikel

Es passiert wirklich: Ein neuer Z von Nissan kommt

Nissan 370Z-Nachfolger bestätigt

Etwa 12 Jahre nach der Einführung des 370Z kündigt Nissan endlich an, dass ein Nachfolger des schon merklich in die Jahre gekommenen Sportlers unterwegs ist.

Auf drei Rädern durch die Stadt

Yamaha Tricity 300 vorgestellt

Yamaha bereitet den neuen Tricity 300 für den Startschuss vor. Der erfolgt im Juli 2020, dann ist das Dreirad-Modell in drei Farben erhältlich und soll in Deutschland 7.999 Euro, in Österreich 8.299 Euro kosten.

Es kann nicht nur einen geben

Toyota Highlander startet in Europa

In anderen Regionen der Welt schon eine bekannte Größe kommt der Toyota Highlander nun auch nach Europa. Einen Design-Oscar wollen die Japaner damit nicht einheimsen. Der Neue ist eher ein Fall für herausfordernde Einsätze auch abseits des Asphalts.

Motorline Rallye Challenge

MRC: Vallant Meister, Drama um Traußnig!

Den Titel vor Augen blieb Thomas Traußnig auf der allerletzten Prüfung mit technischem Defekt liegen, Lukas Vallant somit neuer MRC-Champion.