MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT Masters am Hockenheimring 2
ADAC Motorsport

Klaus Bachler mit klaren Vorgaben

Das ADAC GT Masters wird am Wochenende (19., 20. September) auf dem Hockenheimring mit den Läufen fünf und sechs fortgesetzt. Mit dabei auch Klaus Bachler, der mit klaren Vorgaben ins Rennen geht.

Redaktion

„Wir müssen es als Team ganz einfach hinbekommen, bereits am Freitag in den freien Trainings die richtige Balance zu finden. Das ist der Grundstein für ein gutes Wochenende. Denn wenn uns das gelingt, brauchen wir anschließend nur noch Nuancen verändern. Das macht es dann um ein vielfaches einfacher.“ sagte der Steirer, der mit der Schweizerin Simona de Silvestro in einem Porsche 911 GT3-R des KÜS Team75 Bernhard an den Start geht.

Ähnlich klar ist auch Bachlers Aussage, was seine Person betrifft: „Ich werde wie immer alles geben und versuchen, ein gutes Qualifying und ebensolche Rennen zu fahren.“

Das „Masters“-Wochenende beginnt am Freitag mit zwei freien Trainings über jeweils eine Stunde (11.30 und 16:05 Uhr), am Samstag und Sonntag gibt es dann sowohl für Qualifying (9:20 Uhr) als auch für die Rennen (13:05 Uhr) idente Beginnzeiten. Sport1 überträgt beide Läufe live.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Ohne jeden Test hat Michael Kogler ein 350 PS starkes Ford Fiesta WRC beim weltberühmten Rechbergrennen pilotiert - in Gedenken an seinen Vater Gottfried, der vor exakt 30 Jahren das Gleiche tat. Das Projekt „Ciao Papa“ war eine Herzensangelegenheit…

Rallycross-ÖM Melk: Bericht

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit spannenden Rennen auf dem Wachauring startete die neue Saison der Rallycross-Staatsmeisterschaft. Die Siege gingen an die Stars der FIA-Zentraleuropa-Meisterschaft. Bei den großen Tourenwagen konnten die Österreicher mit den Plätzen 1–3 zurückschlagen.

Berger über Roland Ratzenberger

"Schwieriger als mein eigener Unfall"

Der Tod von Roland Ratzenberger war für Gerhard Berger schwieriger als sein eigener Unfall in Imola - Mit der Gefahr habe er sich damals "nicht sehr viel befasst"