MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GP2 Asia: Shanghai

Zuber fährt ohne Punkte heim

Zwar konnte Andreas Zuber im Sprint von Shanghai aus letzter Position heraus Plätze gutmachen, doch dann wurde er abgeschossen. Sieg für Valsecchi.

Fotos: GP2 Media Service, Photo4

Für den 25-jährigen Andreas Zuber hat sich seine Reise zum Auftakt der GP2 Asia Serie in Shanghai nicht gelohnt. Nachdem er im gestrigen Rennen nach einer tollen Aufholjagd bis auf Platz 10 nach vor kam, dann aber durch eine Kollision in der 19. Runde ausschied, hoffte man heute beim Sprintrennen von Startplatz 22 aus, auf eine ähnliche Leistung.

Dazu kam es aber gar nicht. Der Steirer, diesmal für das Team von Fisichella Motorsport unterwegs, machte nach dem Start einige Plätze gut. Dann wurde er noch in der 1. Runde von einem Konkurrenten von rückwärts unverschuldet angefahren. Dadurch kam es, so wie gestern durch einen Hintermann, neuerlich zu einer Kollision die zum zweiten vorzeitigen Ausfall an diesem Wochenende führte.

Das Rennen selbst nahm Davide Valsecchi von der Pole Position aus in Angriff. Er und der Neuseeländer Earl Bamber starteten aus der ersten Reihe. Bamber, die Endeckung dieses Wochenendes, setzte Valsecchi gehörig unter Druck, konnte ihn aber bis ins Ziel nicht mehr überholen. Der Rest des Feldes lag im Ziel zeitmäßig doch etwas weiter zurück und hatte keine Chance, die beiden Spitzenreiter zu gefährden.



Ergebnis Sprint

 1.  Davide Valsecchi     Durango       41:44.065
 2.  Earl Bamber          Qi-Meritus    +   4.809
 3.  Javier Villa         Super Nova    +  10.189
 4.  Chris van der Drift  Trident       +  17.700
 5.  Jerome D'Ambrosio    DAMS          +  18.383
 6.  Roldan Rodriguez     Piquet        +  18.810
...
out  Andreas Zuber        FMS           Kollision

News aus anderen Motorline-Channels:

GP2 Asia: Shanghai

- special features -

Weitere Artikel:

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

Toyota bricht den Fluch und holt den ersehnten sechsten Le-Mans-Sieg gegen große Werke - BMW und Cadillac machen es bis zum Schluss spannend

Rallycross Fuglau

Heiße Duelle in Fuglau

Länderspiele beim MTL-Rallycross von Fuglau. Dank dem internationalen Starterfeld gab es Siege für die Österreicher, Ungarn und Tschechen. In der Königsklasse der Supercars sorgte Lokalheld Norman Ganser für die Schlagzeilen des Wochenendes.