MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT Open: Imola

Zweimal am Podium in Imola

Richard Lietz und sein Partner im Team von Autorlando, der Italiener Gianluca Roda, belegten zweimal den dritten Platz.

Für Lauf 1, ausgetragen am Samstag nachmittag, erzielte Gianluca Roda den ausgezeichneten zweiten Platz im Training. Der Italiener brachte den Porsche 911 GT3 RSR nach dem ersten Stint auch an dieser Stelle in die Box zum Wechsel.

Leider wollte die Technik nicht so recht mitspielen, die Batterie brachte zuwenig Leistung und Richard Lietz verlor 35 Sekunden, ehe er sich auf die Verfolgung der Gegner machen konnte.

Es folgte wieder eines seiner "incredible races", ein unglaubliches Rennen, wie GT-Open-Pressechef Alfredo Filippone berichtete. Nach mehreren schnellsten Runden in Folge sieht Richard Lietz, vom sechzehnten Platz gekommen, die Zielflagge als hervorragender Dritter.

Für den zweiten Heat hatte der Ybbsitzer der schnellste Trainingszeit erzielt und nahm, nachdem Vormittag heftige Regenschauer niedergegangen waren, das Rennen hinter dem Safetycar aus der Polepostion auf.

Richard Lietz konnte sich nach der Startfreigabe schnell vom Feld absetzen, geriet aber sehr bald mit stark nachlassenden Reifen unter Druck des Ferrari von Marcel Fässler. Es gelang dem Porsche Werksfahrer trotz extremem Übersteuern, den Ex-DTM Piloten hinter sich zu halten und als Führender die Box zum Wechsel anzusteuern.

Leider wiederholte sich das Elektrik-Problem beim Stopp wieder, sodaß Partner Gianluca Roda abermals einige Sekunden verlor. Letztendlich gelang dem Tessiner aber doch noch der Podiumsplatz mit Platz 3 als bester Porsche.

Damit reisen Lietz/Roda als Zweitplatzierte der Meisterschaft aus der Emilia Romagna nach Hause.

News aus anderen Motorline-Channels:

GT Open: Imola

Weitere Artikel:

Max Verstappen findet bei den Formel-1-Testfahrten in Bahrain deutliche Worte zum neuen Reglement: Es sei wie "Formel E auf Steroiden" und mache "keinen Spaß"

Aston Martin mit Showcar

Aston Martin zeigt Lackierung für 2026

Aston Martin hat sein Design für 2026 auf einem Showcar präsentiert, obwohl der AMR26 beim Shakedown schon gefahren war: Zündet Adrian Neweys Genie?

Quartararo verlässt Yamaha

Quartararo wechselt 2027 zu Honda

Der MotoGP-Transfermarkt für 2027/28 nimmt Fahrt auf - Honda sichert sich die Dienste von Fabio Quartararo für die kommenden zwei Jahre

Nikolas Tombazis ist überzeugt, dass die neuen Formel-1-Systeme ab 2026 so gestaltet sind, dass sie sowohl an die Autos als auch an die Strecken angepasst werden können