MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT1-WM: Navarra

„Auto-Crash“ in Navarra

In der ersten Kurve war es auch schon vorbei: Peter Kox krachte Karl Wendlinger ins Auto! „Das war heute nur Auto-Crash“, faucht der Tiroler.

Foto: Bavariasports

Nein, es ist nicht das Jahr des Karl Wendlinger! Schon in der ersten Kurve war der achte Lauf zur FIA GT1 World Championship im spanischen Navarra für den Tiroler vorbei – Peter Kox krachte ihm voll in seinen Nissan GT-R! Fazit: Radaufhängung vorne rechts verbogen – das brachte das Aus!

Eine Tatsache, die den sonst besonnenen Kufsteiner hart ins Gericht gehen ließ: „Das war heute nur Auto-Crash. Es war ja nicht nur meine Geschichte, da krachte es ja das ganze Rennen über. Unglaublich, was sich da alles abspielte."

"Da fehlt einfach der Respekt. Das da jemand aber zumindest eine Durchfahrtsstrafe bekommen hätte, habe ich nicht gesehen. Da muss man sich für die Zukunft mit Sicherheit etwas einfallen lassen!“

Eine Nullnummer für den Österreicher, die also völlig unnötig war. Was tat sich aber bis dahin?

Das Wochenende im Kurz-Raffer:

Im Qualifying schaffte Wendlinger mit einer soliden Runde und P12 den Aufstieg in Q2, wo Henri Moser aber nicht nachsetzen konnte, und nur P16 belegte. Der Schweizer startete dann das „Quali-Race“ aus Reihe 8, übergab auf P14 an den Tiroler, der dann auch auf diesem Platz das Ziel erreichte. Na ja, und dann kam eben das besagte „Champions-Race“ . . .

Der GT1-WM-Tross übersiedelt nun nach Übersee, wo die beiden abschließenden Rennen in Interlagos (Brasilien/26. bis 28. November) und San Luis (Argentinien/3. bis 5. Dezember) über die Bühne gehen.

News aus anderen Motorline-Channels:

GT1-WM: Navarra

Weitere Artikel:

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent

Toyota bricht den Fluch und holt den ersehnten sechsten Le-Mans-Sieg gegen große Werke - BMW und Cadillac machen es bis zum Schluss spannend

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3