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VLN Nürburgring

Stuck: Großes Glück bei schwerem Crash

Die Serie der schweren Unfälle in der GT-Szene reißt nicht ab, beim VLN-Lauf am Nürburgring wurde Hans Stuck zum Glück nur leicht verletzt.

Der ewig junge Stuck zählt auch im Alter von 59 Jahren noch immer zu den Schnellsten auf der Nordschleife, er war mit seinem Audi R8 LMS in der letzten Runde des vierstündigen Rennens auf Platz 2, als das Auto bei Aremberg die Strecke verließ.

Einsetzender Regen wird als Unfallgrund genannt, jedenfalls war der Aufprall in die Leitschienen heftig. Stuck wurde gottseidank nur leicht verletzt; eine Gehirnerschütterung und Rippenprellungen bringen ihm einige Wochen zwangsweise Rennpause ein.

162 Autos gingen an den Start; den Sieg holte sich von der Pole Position der Manthey-Porsche mit Marc Lieb und Arno Klasen, nicht zuletzt nach langem Kampf mit Stuck und seinem Kollegen Frank Stippler.

Weil das Rennen mit der Runde vor dem Unfall gewertet wurde, wurden Stuck/Stippler sogar noch auf Platz 2 gewertet. Stippler durfte bzw. musste solo bei der Siegerehrung antreten.

Blick auf die „ÖM-Wertung“: Martin Ragginger ist diesmal im Carrera-Cup am Norisring im Dienst, war also am Ring nicht dabei. Mark Porsche im gleichnamigen Fahrzeug beendete das Rennen auf Platz 10 und gewinnt seine Klasse, ebenso die Tirolerin Daniela Schmid im Ford Focus mit Gesamtrang 34, und auch Werner Gusenbauer in der Serienklasse V5 mit dem BMW M3 und Gesamtplatz 40. Hari Proczyk pilotierte diesmal einen Opel Astra, kam aber nicht in die Wertung.

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