MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Italienische GT: Mugello

Punkte für Lietz/Roda das Ziel

Kommendes Wochenende wird Richard Lietz seinen GT-Open-Partner Gianluca Roda wieder in der italienischen GT-Meisterschaft unterstützen.

Am kommenden Wochenende wird Richard Lietz den Italiener Gianluca Roda wieder in der italienischen GT-Meisterschaft unterstützen. Austragungsort der fünften von sieben Runden ist das Autodromo di Mugello in der Toskana. Der Industrielle aus Como führt in der Meisterschaft derzeit mit 88 Punkten vor Albuquerque/Bonamoni im Audi R8 mit 80 Zählern.

Gianluca Roda konnte bis jetzt abwechselnd mit den Porsche-Werksfahrern Richard Lietz, Wolf Henzler, Patrick Pilet sowie mit Raffaele Gianmaria in acht Läufen vier Siege und einen zweiten Platz erzielen. Er wird wieder einen Porsche GT3 R des Teams Autorlando aus Bergamo in der Kategorie GT3 an den Start bringen.

Eine grosse Herausforderung werden sicher die um diese Jahreszeit hohen Temperaturen in der Toskana sein. Sowohl die Piloten als auch die Technik werden bis ans Limit gefordert werden. Richard Lietz: "Mein Ziel ist in Mugello ganz eindeutig, Gianluca beim Gewinn der italienischen GT-Meisterschaft zu helfen. Aber es wird schwer, da wir durch die Änderungen beim Restriktor und dem Erfolgsgewicht ein zusätzliches Handicap zu tragen haben. Das Team Autorlando wird uns jedoch ganz sicher wieder einen bestens vorbereiteten Elfer zur Verfügung stellen. Wir werden alles daran setzen, möglichst viele Punkte aus der Toskana mitzunehmen."

Die Läufe werden am Samstag (24.7.) Nachmittag sowie am Sonntag (25.7.) ausgetragen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Italienische GT: Mugello

Weitere Artikel:

Bahrain-Test: Tag 3

Mercedes mit doppelter Bestzeit

Mercedes fuhr am letzten Tag der ersten Testwoche gleich doppelt die Bestzeit, hatte aber erneut kleinere Probleme - Lewis Hamilton löst rote Flagge aus

Aston Martin mit Showcar

Aston Martin zeigt Lackierung für 2026

Aston Martin hat sein Design für 2026 auf einem Showcar präsentiert, obwohl der AMR26 beim Shakedown schon gefahren war: Zündet Adrian Neweys Genie?

Motorenstreit in der Formel 1

Vorwürfe gegen Mercedes: Toto Wolff reagiert

Toto Wolff stellt klar, dass der Mercedes-Motor absolut legal sei - Die Konkurrenz wolle mit gegenteiligen Behauptungen womöglich von eigenen Fehlern ablenken

Max Verstappen findet bei den Formel-1-Testfahrten in Bahrain deutliche Worte zum neuen Reglement: Es sei wie "Formel E auf Steroiden" und mache "keinen Spaß"