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Heuer bereits im Mai

Neue Tradition: Nicht mehr als Saisonabschluss, sondern bereits im Frühjahr brennt heuer der Asphalt in Gossendorf bei Feldbach.

Man wollte den Traditionstermin vergangener Jahre zu Pfingsten wieder reaktivieren, daß hat nicht ganz geklappt, aber mit dem 2. Mai hat man eine gute Alternative gefunden, außerdem weicht man damit dem Erntetermin und damit dem Beruf des Veranstalters aus.

Gossendorf ist ja mittlerweile ein Fixpunkt im Bergrallyekalender und die Piloten fahren immer wieder gerne auf dieser Strecke, wo vor allem drei schwierige Kriterien zu bewältigen sind. Da ist vor allem die Schikane im ersten Streckendrittel wo so mancher Fahrer mit einem zu optimistischen Bremspunkt unliebsame Bekanntschaft mit den Reifenstapeln hatte und dies mit kaltverformten Blech bezahlte.

Dann im Mittelteil eine Kuppe mit einer darauffolgenden links, rechts Kombination die vor einigen Jahren auch Veranstalter und Lokalmatador Robert Unger damals noch auf Suzuki zum Verhängnis wurde und knapp vor dem Ziel dann noch eine Haarnadelkurve die wenn man zu schnell ist, ganz hurtig zu einem nicht gewollten Geradeausstück mit einer Sprungschanze werden kann. Alles in allem eine Strecke die sehr viel Können und einen dosierten Gasfuß verlangt.

Mit tollen Platzierungen beim EM – Lauf am Rechberg vergangenes Wochenende kommen Andy Marko Audi; Rupert Schwaiger Porsche; Felix Pailer Lancia; Günther Strohmeier Alfa; Adi Hochecker Opel um nur einige zu nennen wieder zurück in die heimische Meisterschaft.

Hausherr und Lokalmatador Robert Unger VW Golf ließ das Rennen am Rechberg aus, um seinen Boliden nach einem kapitalen Motorschaden in Pöllauberg zu reparieren so das er beim Heimrennen wieder am Start stehen kann.

So wie bei den ersten drei Rennen der heurigen Saison werden auch in Gossendorf rund 80 Piloten erwartet.

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Bergrallyecup: Gossendorf

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