MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Race of Champions 2010

Zum 3. Mal beim RoC: KTM X-Bow

Über 50.000 Zuschauer, Parade der Weltmeister, Kampf der Nationen, und mittendrin ein Auto aus Österreich: Der KTM X-Bow!

Das mittlerweile traditionelle Race of Champions hat es nach Düsseldorf verschlagen, genauer gesagt in die Esprit-Arena. Es beginnt mit dem „Nations Cup“, der Einzelbewerb wird am Sonntag ausgetragen. Ein volles Haus ist schon allein wegen Vettel & Schumi garantiert.

Beim Motorsport-Finale des Jahres wechseln die Weltmeister einander am Steuer der verschiedenen Fahrzeuge im Minutentakt ab. Seine Premiere beim „ROC“ feiert Alain Prost, der erste Vierfach-Weltmeister der Formel-1-Geschichte.

Und da wäre auch noch Sebastien Loeb, der seit 2004 sieben Rallye-WM-Titel eroberte und damit erfolgreichster Rallyepilot der Geschichte ist. Außerdem starten Superstars wie der fünffache Motorrad-Weltmeister Mick Doohan, der achtfache Le-Mans-Sieger Tom Kristensen oder der Extremsportler Travis Pastrana.

Zum dritten Mal in Folge starten die besten Rennfahrer der Welt auf dem KTM X-BOW aus Österreich, der als erstes Serienfahrzeug über ein Carbon-Monocoque verfügt und dank Leichtbauweise und Rennsport-Technologie die meisten anderen Supersportwagen in den Schatten stellt.

Die über 50.000 Fans fassende Arena wurde mit enormem Aufwand in eine Rennstrecke verwandelt: 750 Kubikmeter Schotter und Granulat sowie 1.800 Tonnen Asphalt wurden in den Innenraum des Stadions transportiert, damit die weltbesten Lenkrad-Artisten am Samstag und Sonntag den angeblich „Besten der Besten“ küren können.

News aus anderen Motorline-Channels:

Race of Champions 2010

Weitere Artikel:

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt

GP von Österreich: Qualifying

Kontroverse Russell-Pole nach Verstappen-Crash

George Russell fährt in letzter Sekunde zur Pole, doch weil aufgrund eines Unfalls von Max Verstappen Gelb war, gibt es Fragezeichen über die Bestzeit

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

Bei sommerlichen Temperaturen behält George Russell einen kühlen Kopf und siegt erstmals seit dem Saisonauftakt - Aufholjagd von Max Verstappen reicht nicht

Bekommt Gasly Podium zurück?

FIA-Anhörung um Podium von Gasly steht

Die FIA hat bestätigt, dass noch in dieser Woche über die Aufhebung der Strafen verhandelt wird, die Pierre Gasly in Monaco einen Podiumsplatz gekostet haben