MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Petrakovits deklassiert die Konkurrenz

Perfektes Wochenende für Christian Petrakovits, er feiert im VW Polo einen Sieg auf der ganzen Linie, vom Training bis ins Finale.

Mit Trainingsbestzeit beginnt das Fabelwochenende für Christian Petrakovits beim FIA Zonen Rallycross im PS Racing Center Greinbach. Am Samstag war Regen angesagt und pünktlich zum ersten Vorlauf öffnete der Himmel seine Schleusen.

Doch kein Problem für Christian, denn der VW Polo S1600 wurde mit einem perfekten Regensetup eingestellt, sodass der erste Heat mit sieben Sekunden Vorsprung gewonnen wurde.

Am Sonntag war Schönwetter prognostiziert, somit wurde das Auto komplett neu eingestellt und es ging in der gleichen Tonart weiter. Der Großpetersdorfer gewinnt auch den zweiten Vorlauf in überlegener Manier, sodass die Poleposition für das A-Finale bereits gesichert war.

Im A-Finale gelingt Christian Petrakovits ein perfekter Start, setzt sich Runde für Runde von seinen Gegnern ab und feiert einen nie gefährdeten Start-Ziel-Sieg.

„Der überlegene Sieg zeigt die Weiterentwicklung des neuen Autos und da haben wir in den letzten Wochen enorme Fortschritte gemacht“, freut sich Christian Petrakovits, die Zusammenarbeit mit der TU Graz scheint zu greifen. Es ist fast unmöglich, im Alleingang das voll Potential aus diesem Auto herauszuholen. Jetzt liegen wir voll im Entwicklungsplan, um für die kommende EM-Saison ein konkurrenzfähiges Auto zu haben.“

Am 18./19. September 2010 findet der letzte Rallycross-EM Lauf in Sosnova/Tschechien statt, eine der schnellsten Strecken im EM-Kalender und einer der Lieblingsstrecken von Christian, und möglicherweise seht der VW Polo S1600 erstmalig im A-Finale ….

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallycross-ÖM: Greinbach

Weitere Artikel:

Wenn der Renn-Samstag beginnt, dann ist er für die Teams und Fahrer genauso durchgetaktet, wie schon die Tage zuvor. Spätestens ab Mittag, wenn die Le Mans Startaufstellung alles versammelt, was im Motorsport Rang und Namen hat, dann weiß man vor allem eines: Man muss die nächsten rund 27 Stunden einfach nur noch 101 Prozent funktionieren.

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.