MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
GT Open: Monza

International GT Open in der Zielgerade

Vorletzter Lauf zu den International GT Open am Wochenende in Monza. Philipp Peter total im Stress: Qualifying, Zwei Rennen und Taxifahrer.

foto: PHP Racing

Vorletzter Lauf zu den International GT Open am Wochenende in Monza – und Philipp Peter stehen drei harte Tage bevor. Der Grund? Die Rennen im „königlichen Park“ sind nach dem Red Bull Ring Philipps zweite Heimveranstaltung – lebt er doch in recht nahe gelegenen Lugano, wo auch sein Team Kessel Racing stationiert ist.

Philipp Peter: „Monza ist immer wieder etwas besonderes. Deshalb freuen wir uns schon alle auf das Wochenende. Da spielt es auch keine Rolle, dass wir etwas Zusatzarbeit verrichten müssen.“

Zusatzarbeit?
PHP: „Ja, es haben sich viele Freunde, Kunden und Sponsoren angesagt. Deshalb haben wir uns entschlossen, für all jene, die uns die Daumen drücken, auch etwas zu organisieren. Wir werden Samstag Abend sogenannte Taxifahrten durchführen, um etwas Renn-Feeling vermitteln zu können.“

Im Mittelpunkt bleiben aber natürlich die beiden Rennen, wo Philipp mit Michael Broniszewski den Kessel Racing Ferrari 458 Italia pilotieren wird.

PHP: „Ich gehe davon aus, dass wir auch diesmal wieder vorne dabei sind. Wir haben uns im Laufe der Saison immer besser auf den neuen Ferrari eingestellt, haben das mit einem Sieg und einigen Top-Platzierungen auch umgesetzt. Jetzt wäre es natürlich toll, wenn wir vor so vielen Fans erneut zumindest einmal auf das Podium fahren könnten. Den Speed dafür haben wir!“

News aus anderen Motorline-Channels:

GT Open: Monza

Weitere Artikel:

Alex Marquez fährt am dritten und letzten Testtag in Sepang Bestzeit - Auch bei der Sprint-Simulation zeigt der Gresini-Ducati-Fahrer eine starke Pace

F1 Barcelona "Shakedown": Tag 2

Red Bull mit dem ersten Unfall 2026

Bestzeit für Max Verstappen, Unfall von Isack Hadjar: Im Privatduell mit Ferrari schreibt Red Bull am Dienstag die Schlagzeilen - alle anderen Teams haben verzichtet

Das neue Auto für die Formel-1-Saison 2026 konnte bislang noch nicht fahren, nun hat Williams aber zumindest schon einmal die Lackierung für den FW48 gezeigt

Motorenstreit in der Formel 1

Vorwürfe gegen Mercedes: Toto Wolff reagiert

Toto Wolff stellt klar, dass der Mercedes-Motor absolut legal sei - Die Konkurrenz wolle mit gegenteiligen Behauptungen womöglich von eigenen Fehlern ablenken