MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
WTCC: China

Ein Sieg zum Firmenjubiläum...

Im Rahmen des WTCC-Laufs in China feiert Chevrolet den 100. Geburtstag der Marke – freilich wäre ein weiterer Sieg das schönste Geschenk…

Das Pflichtprogramm hat Chevrolet in diesem Jahr bereits absolviert, nun folgt die Kür: Die alten und neuen Weltmeister möchten sich beim ersten WTCC-Gastspiel in China unbedingt in die Siegerlisten eintragen und das 100. Firmenjubiläum mit Stil begehen.

Dass der Tianma Circuit von Schanghai nun zum ersten Mal einen Event zur Tourenwagen-WM austrägt, stört die Verantwortlichen rein gar nicht.

"Wir sind sehr gespannt auf unseren ersten Besuch in China", sagt Teamoberhaupt Eric Neve. "Es handelt sich um einen ungeheuer wichtigen Markt und ein Land, in dem das Interesse am Motorsport sehr rasch wächst. Der Rennevent fällt übrigens mit der Produktion des millionsten Cruze seit dessen Vorstellung 2009 zusammen", meint Neve und verweist auf den aktuellen WTCC-Rennwagen.

"Dieser Tage feiern wir außerdem unser einhundertjähriges Jubiläum", ergänzt der Franzose. "Unser Unternehmen wurde am 3. November 1911 gegründet. Daran erinnern wir mit einer Sonderbeklebung auf unseren Autos. Hoffentlich können wir mit einem - oder besser mit zwei - Siegen zu eben diesen Feierlichkeiten beitragen", sagt Neve. Laut Ron Hartvelt geht man gut vorbereitet an den Rennstart.

"Der Tianma Circuit ist ein neuer Rennplatz und wurde erst kurzfristig nominiert. Wir sind aber bereit dafür", erklärt der Brite. "Wir erhielten ein paar Daten von anderen Meisterschaften, die dort bereits unterwegs waren. Ausgehend davon führten wir unsere Basissimulationen zu Getriebeübersetzung und weiteren Grundeinstellungen durch. Wichtig ist hier vor allem, im Qualifying weit vorne zu stehen."

News aus anderen Motorline-Channels:

WTCC: China

- special features -

Weitere Artikel:

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr

Wheatley zu Aston Martin?

Jonathan Wheatley verlässt Audi

Jonathan Wheatley verlässt Audi nach nicht einmal einem Jahr als Teamchef schon wieder - Mattia Binotto wird seine Aufgaben erst einmal übernehmen

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April

Teamchef macht Druck

Die FIA muss endlich handeln!

McLaren-Teamchef Andrea Stella deutet an, dass der Unfall von Oliver Bearman in Suzuka vermeidbar gewesen wäre - Eine "einfache Lösung" gebe es jedoch nicht