MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
24h-Rennen Dubai

Österreichs schnellste Almhütte punktete

Mit einem Rallye-Fahrzeug, einem VW Golf im österreichischen Folklore-Look, trat das Team Kogler beim 24-h-Rennen von Dubai an - mit Erfolg.

Der Rallye-Golf im "Österreich"-Look machte dieses Wochenende einen Abstecher auf die Rundstecke in Dubai.

Beim 24-Stunden-Rennen trat das österreichische Rallyeteam eindeutig mit dem schwächsten Fahrzeug im 81 Starter umfassenden Teilnehmerfeld an, welches fast ausschließlich aus 500-PS-Boliden der Marken Porsche, Mercedes, Ferrari und Lamborghini, bestand.

Aber die Zuverlässigkeit des Diesel-Golf machte sich bezahlt. So konnte das 5-köpfige Fahrerteam - Michael Kogler (Melk), Gottfried Kogler (Pyhra bei St. Pölten), Joe Rittner (St. Pölten), Roland Frisch (Amstetten) und Harald Reschinsky (Wieselburg) - nach 24 Stunden und 445 Runden den tollen 3. Platz in ihrer Klasse und damit den 45. Gesamtrang einfahren.

Todmüde, aber erleichtet wurde sofort nach der Siegerehrung durch den motorsportbegeisterten Scheich von Dubai der zuverlässige Rallyewagen wieder in den Container auf das Schiff verladen und auf die Reise nach Europa geschickt.

Das 23 Personen umfassende Austria-Racing-Team im viel bestaunten Trachtenlook zog es allerdings vor, die Heimreise im Flugzeug anzutreten.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

F1 hält an Katar und Abu Dhabi fest

Jetzt droht der Super-GAU

Die Situation im Nahen Osten ist weiterhin mehr als fragil - Im schlimmsten Fall für die Formel 1 gewinnt Kimi Antonelli den WM-Titel 2026 auf der heimischen Couch

"Nicht erlaubt, nicht ermöglicht"

Wurde BMW um seine Titelchance gebracht?

Marco Wittmann fühlt sich um seine DTM-Titelchance gebracht und ärgert sich über die BoP: Hätte man den BMW nach dem Samstag besser einstufen müssen?

Hintergründe DTM-Finale Hockenheim

Hockenheim: Die große DTM-Galerie

Porsche Pilot Preining schaffte im badischen Motodrom von Hockenheim am vergangenen Wochenende mit einem weiteren Podiumserfolg den Sprung an die Spitze. Seine fünf Mitbewerber, die vor dem großen Showdown auch noch Chancen auf den Titel hatten, mussten sich mit den weiteren Plätzen begnügen.

Reaktion auf Eklat-Statement

Colapinto reagiert auf Jeremy Clarkson

"Bestrafen, weil er Argentinier ist" - Mit diesen Worten hat Jeremy Clarkson bei der Formel 1 in Austin für Ärger gesorgt - Franco Colapinto reagiert nach dem Rennen

GP von Singapur: Qualifying

Verstappen mit erster "echter" Singapur-Pole

Max Verstappen holte sich zum ersten Mal eine Poleposition für den Singapur-Grand-Prix vor den beiden Ferraris von Charles Leclerc und Lewis Hamilton